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Verdrängen Online-Casinos die Spielotheken?

Spielhallen oder auch Spielotheken sieht man in Deutschland in fast jedem größeren Ort. Eigentlich gehören sie somit zu einem üblichen Ortsbild in Deutschen Städten. Das war nicht immer so. Obwohl es eigentlich schon immer Glücksspiel in Deutschland gab – welches unter staatlicher Kontrolle, in extra dafür ausgewiesenen Casinos angeboten wird – sind Spielotheken eigentlich erst mit der Entwicklung der ersten Automatenspielen in den 80er Jahren richtig populär geworden.

Ähnlich wie die Wettbüros für Sportwetten sind sie laut Bundesamt für Statistik mittlerweile mit mehr wie 14.800 Spielhallen flächendeckend in Deutschland vertreten. Trotzdem mußten ihre Anzahl in den letzten Jahren einen spürbaren Rückgang von ungefähr 2% verbuchen. Von vielen wird hier als Grund der neue Wettbewerb aus dem Internet angeführt. Online-Casinos und Internet-Spielotheken lassen sich mittlerweile für den deutschsprachigen Raum problemlos zu hunderten im Internet finden. Wenn man sich aber reguläre Spielotheken und Online-Casinos unabhängig voneinander betrachtet erkennt man durchaus einige Unterschiede.

Spielotheken haben eine Einsatzbegrenzung
Für Spielotheken in Deutschland gibt es durch das Gesetz eine Begrenzung des Einsatzes.Deshalb dürfen Besucher einer Spielothek nicht mehr wie einen bestimmten Betrag einsetzen und verspielen. Derartige Richtlinien sind bei den meisten Online-Casinos nicht gegeben. Sie haben ihren Sitz oftmals auf Malta oder Zypern und unterliegen somit nicht derartigen Einschränkungen.

Online-Casinos verfügen über ein breiteres Angebot
Spielotheken haben aufgrund gesetzlicher Vorgaben nur die Berechtigung Spielautomaten aufzustellen. Online-Casinos müssen sich nicht an diese Vorgaben halten. Sie können neben herkömmlichen Arcade- und Automatenspielen auch populäre Spiele wie Texas Hold`em Poker, Blackjack und Roulette anbieten.
Online-Casinos sind leichter und besser verfügbar
Spielotheken unterliegen den jeweiligen Öffnungszeiten. Dahingegen bieten Online-Casinos wie 888casino Spiele rund um die Uhr die Möglichkeit zu spielen. Zudem kann man Online-Casinos schnell und bequem von zuhause aus spielen ohne erst zum jeweiligen Anbieter laufen zu müssen.

888sport-logo

Sind somit Online-Casinos besser wie Spielotheken?
Nein! Die Stärken der Spielotheken zeigen sich in einem anderen Bereich. Hier haben Besucher die Möglichkeit nicht nur mit dem Kopf sondern auch physisch aus dem Alltag zu verschwinden und einfach für ein paar Stunden den Stress zuhause zu vergessen. Zudem trifft man hier gleichgesinnte mit denen man zwanglose Gespräche führen kann. Zudem ist die Spielhallenaufsicht in vielen Fällen – ähnlich wie früher der Kneipenwirt – ein zuverlässiger und verschwiegener Zuhörer bei Problemen jeder Art.Und letztendlich kann man in Spielotheken wirkliche Automaten in die Hand nehmen und muß nicht nur stundenlang auf einer Maus herumtippen.

Somit haben auch in dieser zunehmend digitalisierten Welt Spielotheken durchaus ihre Berechtigung. Auch wenn die Zahl an Spielhallen durchaus noch weiter zurückgehen kann, so ist das doch wohl mehr dem allgemeinen Überangebot an Unterhaltungsmöglichkeiten geschuldet wie der Attraktivität von Spielhallen. Spielotheken werden somit auch weiterhin in deutschen Städten zu sehen sein und Ihren Besuchern Spaß und Abwechslung bieten können.

Spielhallengesetz: Spielotheken ziehen vor Gericht

Alleine in Baden-Würtemberg sind 5000 Klagen zu erwarten

Und das kann bekanntlich dauern. Schon jetzt ziehen sich sogenannte Eilanträge über Jahre hinweg. Fällt dann doch irgendwann eine Entscheidung vor dem Verwaltungsgericht, ist die Revision schon vorprogrammiert. Und so könnten sich die laufenden Verfahren bis zu 10 Jahre erstrecken, bis Spielhallen oder Spielotheken tatsächlich schließen müssten – sollte es überhaupt so kommen.

(…) Im Herrenberger Rathaus ist bereits entschieden, wer die Schließungsverfügung zugeschickt bekommt. Der nächste Schritt steht ebenfalls fest. „Alle vier Betreiber haben angekündigt, zu klagen“, sagt Bäuerle. Dass Betroffene sich juristisch wehren werden, gilt auch andernorts als gewiss. Die Hinweise darauf sind eindeutig. Das Gesetz sieht Härtefallregeln vor, etwa wenn ein Betreiber jüngst investiert hat. Das haben offenbar viele. Allein im Stuttgarter Stadtbezirk Mitte sind 55 Spielhallen von der Schließung bedroht. Deren Betreiber haben sich ausnahmslos zum Härtefall erklärt. Der nächste Schritt ist der offizielle Widerspruch. Über den entscheidet das Regierungspräsidium, erfahrungsgemäß bedächtig. Drei Monate Bearbeitungszeit gelten als Rekord, Jahre sind keine Seltenheit. Danach rollt auf die Städte eine Prozesslawine zu. Die Spielhallenbetreiber, sagt Bäuerle, „haben nicht nur Geld, sondern auch gute Anwälte“. Was nicht nur in Herrenberg gilt (…) [stuttgarter-zeitung.de]

Berner Iustitia

Zudem bürgen die Verfahren auch jede Menge Unsicherheit. Sollten nämlich die Betreiber der Spielhallen Recht bekommen, rollen auf die Kommunen Millionenzahlungen wegen Prozesskosten und Schadenersatz zu. Und die Chancen stehen nicht schlecht. Ähnlich wie beim gescheiterten Glücksspielstaatsvertrag steht das Spielhallen-gesetz ebenfalls auf wackligen Beinen. Dem Finanzamt sind die Schließungen ohnehin ein Dorn im Auge. Die daraus resultierenden fehlenden Einnahmen werden aber auch durch Online Casinos nicht kompensiert. Denn die sitzen alle im EU-Ausland, da hierzulande die Politik diesbezüglich ebenfalls versagte. Ergo, die Spieler werden weiter in das Internet abwandern, der Fiskus hat weniger bzw. kaum Einnahmen aus Glücksspiel und die Kommunen bleiben am Ende auf den enormen Kosten sitzen.

Spielautomaten Razzia im bunten Leipzig

Polizei führt Razzia in der Innenstadt an mehren Punkten durch

Leipzig hat schnell Anschluss an große Städte in NRW wie Duisburg oder Essen gefunden. Im Zuge der Flüchtlingskrise hat die sächsische Metropole nun mittlerweile einen Migranten-anteil von über 12 % – Tendenz weiter stark steigend. Und diese kulturelle Bereicherung hat natürlich ihren Preis. Mittlerweile haben osteuropäische Banden und arabische Clans die Geschäfte in der Stadt übernommen. Und während man sich vor Ort politisch noch zwischen Links und Rechts so stark bekämpft, wie sonst kaum anderswo in Deutschland, steht die Polizei ziemlich hoffnungslos zwischen den Fronten.

Im Zuge des kulturellen Umbruchs in der einst so friedlichen Stadt mit friedlicher Revolution gab es nun gestern eine großangelegte Razzia in der Stadt. Nicht wegen der hohen Kriminalitätsrate allgemein – Raub, Vergewaltigung, Einbrüche und Mord gehören zur allgemeinen Tagesordnung in der Metropole. Nein das Finanzamt hatte sich beschwert, dass wohl nicht alle Spielautomaten in der Stadt steuer-konform abgerechnet wurden. Und so kamen dann 500 schwer-bewaffnete Polizisten mit Sturmgewehren durchaus berechtigt zum Einsatz.

So berichtet die LVZ:

(…) Bei mehreren Razzien im Leipziger Stadtgebiet haben rund 600 Beamte und Behördenmitarbeiter mehr als zehn Objekte durchsucht. „Es ging um den Vorwurf der Steuerhinterziehung und Verstöße gegen das Waffengesetz“, sagte Tom Bernhardt, Sprecher des Landkriminalamtes (LKA). Grundlage waren Verfahren der Leipziger Staatsanwaltschaft. Beteiligt waren neben dem LKA auch Beamte der Leipziger Polizei und Mitarbeiter des Zolls, der Steuerfahndung und der Stadt Leipzig. Der Schwerpunkt des am Mittag gestarteten Einsatzes lag in der Eisenbahnstraße. Die Magistrale wurde zeitweise von schwer bewaffneten Polizisten für den Auto- und Straßenbahnverkehr gesperrt. Die Linie 1, 3, und 8 mussten deshalb umgeleitet werden (…)

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Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch, ich sag‘ euch eins, ich freu‘ mich drauf, vielleicht auch, weil ich schon mal eine friedliche Revolution erlebt habe. Dieses hier könnte die sein, die unser Land besser macht.“ Katrin Göring-Eckardt

Übrigens wurde bei dem Einsatz niemand festgenommen. Nach Angaben der Ermittler sind in den durchsuchten Objekten zwei vermutlich scharfe Pistolen und Munition, eine Schreckschusspistole, ein Schlagstock und ein Schlagring gefunden worden. Außerdem haben die Beamten ein paar Drogen sichergestellt. Jetzt hat man es dem organisiertem Verbrechen aber wieder mal so richtig gezeigt…

Spielhallen Getränke nicht mehr kostenlos

Kaffee und Softdrinks nun nicht mehr kostenlos

Gut, wenn man sonst keine Probleme in der Politik mit der völlig ausgeuferten Glücksspiel-sucht hierzulande hat. Der schnelle Kaffee oder eine Cola gratis an den Spielautomaten gebracht – diese Zeiten sind wohl vorbei. Betreiber von Spielhallen und Spielotheken müssen nun ab sofort Geld von den Besuchern verlangen. Zuletzt hatte dies ein Gericht durchgesetzt- nachfolgenden Bericht haben wir dazu im Netz gefunden:

Landesrechtlich geregelt ist, dass Kunden einer Spielhalle vor einer möglichen Spielsucht geschützt werden sollen. Der Gesetzgeber nimmt an, dass eine kostenlose Verköstigung im Rahmen eines Spielhallenbesuches dafür sorgen kann, dass die Spieler länger dort verweilen und zusätzliche Spielanreize geschaffen werden.

und weiter…

Die Abgabe von Getränken zu einem Preis von 0,50 Euro verletzte daher die Unterlassungspflichten des Spielhallenbetreibers. (wbs-law.de)

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Das wollten wir natürlich wissen und haben uns sofort in die Spur gemacht und in der Spielothek unseres Vertrauens geschaut. Und siehe da – der Kaffee kostet tatsächlich seit dem 1. Januar 2017 1,00 Euro für eine große Tasse. Auch hier gab es zuletzt noch kostenlose Getränke an die Automaten geliefert.

Völlig Gaga: Auf Anfrage wurde mir allerdings erklärt, dass ich auch gerne eine Thermoskanne oder eine Limonade im PVC-Behältnis mitbringen dürfte. Das wäre mit der gesetzlichen Regelung konform.

Fazit: Gut, davon geht sicherlich die Welt nicht unter. Es wird nun einfach weniger Kaffee oder Cola getrunken, dafür aber genau so viel Geld an den Spielautomaten wie vorher verspielt. Insgesamt ist die neue Regelung so dumm, wie der Rest der Politik in Sachen Glücksspiel.  Der Schinken rollt weiter.

Spielcafes statt Spielhallen

Raus aus den Spielhallen – rein in die Spielcafes

Das neue Glücksspielgesetz in Deutschland macht es möglich. Spielhallen und Spielotheken werden seit 2017 extrem beschränkt – windige Aufsteller schnuppern das Geschäft mit den Spielcafes. Je nach Bundesland können so in kleinen Räumen mit Gastronomie 2-3 Spielautomaten angeboten werden. Wenn also zwei bis drei Bistros nebeneinander eröffnet werden, sind das bis zu 9 Automaten. Bei rund 1200 Euro Kasseninhalt pro Monat je Spielautomat ein durchaus lohnendes Geschäft.

Obwohl rund 7000 Kneipen schließen mussten stieg die Aufstellung von Geräten um über 6500 auf aktuell fast 54 Tsd. Geräte an (plus 14,2%). Spielcafés und sog. Sport-Bistros zielen auf die Klientel ab. Die Kasseninhalte der Geräte steigt stetig, von 2011 bis 2014 um 54% auf über 1.200 Euro in der Gastronomie, während Spielhallen mit etwa 2.400 Euro konstant blieben.

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Wer allerdings die Nase von immer neuen Beschränkungen sowie horrenden Steuern und Abgaben gestrichen voll hat, wandert ohnehin ins Internet aus. Einen Glücksspielstaatsvertrag nach EU-Recht gibt es dort nämlich  nicht. Und diese „Grauzone“ soll auch noch weitere 2 Jahre nicht verschwinden, wenn es nach unserer Politik geht.

Spielhalle Out – Online Casino In?

Politik setzt sich für Erweiterung des Online Casino Spiel ein

Während man im kommenden Jahr die Jagd auf die bösen Spielhallen durch die staatlichen Behörden eröffnen möchte, darf man sich beim Online Casino Spiel weiter über Unterstützung aus der Politik freuen. Die Innenminister der Länder hatten nämlich zuletzt beschlossen, …bis 2018 erstmal gar nichts in Sachen Regulierung des Online Markt zu unternehmen. Und erst dann wolle man  eventuell über den physikalischen Abstand zwischen zwei Casinos im Internet diskutieren. 

Doch nun werden die Spielhallen erstmal ins Visier der Ermittlungen genommen, um den Mindestabstand zwischen den Spielhallen, keine Vergabe von Mehrfachkonzessionen, Verbot von Geldautomaten zur Abhebung von Bargeld in oder an Spielhallen, Verbot des Begriffes „Casino“ im Namen des Betreibers, Mindestabstand von 100 Metern (in Berlin 200 Meter) zu Berufs- und Oberschulen, zu „regulieren“. So sollen die staatlichen Spielbanken wieder auf Vordermann gebracht werden, wobei man gerne einen Wegfall von Arbeitsplätzen sowie Einnahmen für Kommunen bzw. Finanzamt billigend in Kauf nimmt.

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Prognose: Der Schinken rollt auch 2017 weiter.

Härtefall Regelung oder Umzug?

In Berlins Rot, Rot, Grüner Regierung wird es keine Härtefall Regelung für betroffene Spielhallen geben. Auch in Bremen ist dies nicht vorgesehen. Warum auch – diese beiden Bundesländer haben es doch nicht nötig?! Auch wenn es sich um die zwei ärmsten Stadtstaaten in Deutschland handelt, der Länderfinanzausgleich wird es schon wieder richten. Klingt komisch, ist aber so.

In allen anderen Bundesländern besteht somit zumindest theoretisch die Möglichkeit eines Rechtsstreites mit nicht schlechten Chancen. Zudem dauern solche gerichtlichen Entscheidungen auf den Verwaltungsgerichten sehr, sehr lange. Mehrere Jahre können sich solche Termine ziehen und anschließend gibt es eine Verlängerung durch Revision. Sollte das alles nicht in Frage kommen, sollte über einen Umzug nach den neuen Regelungen eventuell nachgedacht werden. Die Städte und Gemeinden sind notorisch klamm und werden gerne bei der Vergabe über neue Konzessionen mit sich reden lassen.

Fazit: Viel heiße Luft wie immer – Popcorn bereit stellen und die Situation ab 2017 ganz entspannt weiter beobachten…

Gesichtskontrolle in Spielhallen – Face Check

Fotoabgleich direkt nach Eintritt in die Spielothek

Datenschützern wird diese Meldung wohl die Haare zu Berge stehen lassen. Und gerade in Zeiten, wo wirklich alles irgendwie gehackt wird, machen solche Meldungen wirklich Angst. Mit einem so genanntem Facecheck sollen spiel-süchtige und zu junge Spieler unter 18 Jahren gefiltert werden.

(…) Beim Jugend- und Spielerschutz wollen deutsche Spielhallen zunehmend auf elektronische Gesichtskontrollen am Eingang setzen. Beim „Face-Check“ sollen zu junge Spieler und gesperrte Spielsüchtige erkannt und dem Personal gemeldet werden, hieß es beim Start eines Pilotprojekts in einer Spielothek in Stuttgart. Die Daten würden nach 30 Sekunden gelöscht, versicherten die Entwickler (…)

Face detection

Gut bei manchen Leute wäre es sicherlich von Vorteil, wenn sie schon zu Hause die Türe öffnen,  sofort einen automatischen Riegel vorzuschieben. Doch um diese Leute soll es ja überhaupt nicht gehen. Vielmehr um die Spielsüchtigen gleich am Eingang zur Spielhalle herauszufinden – immerhin 600.000 sollen es ja schon nach letzten Schätzungen in Deutschland mittlerweile sein.

Fazit: Eine wirklich tolle Idee, denn sollte es funktionieren, wären wohl die zahlreichen Zockerbuden hierzulande plötzlich wie ausgefegt und der letzte Rest der Kundschaft auch noch ins Internet verschwunden. Und da soll ja bekanntlich vor 2018 erstmal gar nichts mehr in Sachen Regulierung passieren. Zumindest dort gibt es aber echten Spieler, – und Altersschutz in den eu-lizenzierten Online Casinos. Jeder muss mit Pass und Kreditkarte einen Alternachweis erbringen. Und eine Selbstsperrung dauert meist auch nur einen Klick.

Öffnungszeiten Spielhalle am Buß,- und Bettag

Spielotheken Öffnungszeiten am Buß,- und Bettag

Buß,- und Bettag als Feiertag

Lediglich in Sachsen besteht er bis heute als gesetzlicher Feiertag weiter, dafür bezahlen in Sachsen abhängig Beschäftigte (nicht jedoch deren Arbeitgeber) einen höheren Beitrag zur Pflegeversicherung als im restlichen Bundesgebiet. Dieser zusätzliche Beitrag in Höhe von 0,5 % des Bruttoarbeitsentgelts übersteigt jedoch die Kosten eines Arbeitstages. Daher ist diese Regelung ein Nachteil für die sächsischen Arbeitnehmer.

Öffnungszeiten der Spielhallen am Buß,- und Bettag:

(…) Öffnungszeiten und Sperrzeiten für Spielhallen an „Stillen Feiertagen“ nach dem Landesgesetz über den Schutz der Sonn- und Feiertage (Feiertagsgesetz – LFtG) in der derzeit gültigen Fassung.

Unter Berücksichtigung des Feiertagsgesetzes sind die Betriebsöffnungszeiten und -sperrzeiten für Spielhallen wie folgt festgesetzt:
An dem im § 6 LFtG besonders geschützten Feiertag:
Karfreitag und den Feiertagen im November: Totensonntag, Volkstrauertag ist der Betrieb von Spielhallen grundsätzlich verboten.

Spielhallen dürfen an Allerheiligen (01.11.) nur in der Zeit von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr und von 20.00 Uhr bis 24.00 Uhr und an Heiligabend (24.12.) von 06.00 Uhr bis 13.00 Uhr betrieben werden (…) [Öffnungszeiten Spielhalle]

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Fazit: Es gibt keinerlei Beschränkungen für diesen Feiertag in Spielhallen und Spielotheken in Deutschland – also Feuer frei! Oder besser gesagt, zocken bis der Arzt kommt.

Öffnungszeiten Spielhalle Reformationstag

Der Reformationstag ist in den östlichen Bundesländern Deutschlands ein stiller Feiertag

So haben die Spielotheken und Spielhallen in den Bundesländern zwischen der Ostsee und dem Erzgebirge nur teilweise bzw. überhaupt nicht geöffnet. Genaue Angaben dazu findet meist direkt aus Aushang der Stamm-Spielotheken oder auf den Webseiten der einzelnen Länder. 

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Öffnungszeiten der Spielhallen am Reformationstag:

(…) Öffnungszeiten und Sperrzeiten für Spielhallen an „Stillen Feiertagen“ nach dem Landesgesetz über den Schutz der Sonn- und Feiertage (Feiertagsgesetz – LFtG) in der derzeit gültigen Fassung.

Unter Berücksichtigung des Feiertagsgesetzes sind die Betriebsöffnungszeiten und -sperrzeiten für Spielhallen wie folgt festgesetzt:
An dem im § 6 LFtG besonders geschützten Feiertag:
Karfreitag und den Feiertagen im November: Totensonntag, Volkstrauertag ist der Betrieb von Spielhallen grundsätzlich verboten.

Spielhallen dürfen an Allerheiligen (01.11.) nur in der Zeit von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr und von 20.00 Uhr bis 24.00 Uhr und an Heiligabend (24.12.) von 06.00 Uhr bis 13.00 Uhr betrieben werden (…) [Öffnungszeiten Spielhalle]

Der Reformationstag am 31. Oktober ist seit der deutschen Wiedervereinigung gesetzlicher Feiertag in den deutschen Ländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Achtung: Im Jahr 2017, dem 500. Jahr des Beginns der Reformation, ist der 31. Oktober einmalig ein gesamtdeutscher gesetzlicher Feiertag.