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Schlagwort: Spielhallen (Seite 1 von 4)

Spielhallen: Los Entscheidung rechtswidrig

Niedersachsen kippt Los Entscheidung zur Schließung von Spielhallen

Und auch in Stuttgart freut man sich darüber:

(…) Bei den Automatenaufstellern knallen die Sektkorken. Grund ist ein Urteil des Landgerichts Lüneburg. Demnach darf nicht das Los entscheiden, welche Spielhalle in der Innenstadt weichen muss. Im Land Niedersachsen hatten die Kommunen versucht, auf diese Weise die seit Juni 2017 geltende Landesglücksspielverordnung durchzusetzen, wonach zwischen zwei Spielcasinos mindestens 500 Meter Abstand sein müssen. Durch das Urteil sind rund 3000 Schließungsbescheide in Niedersachsen rechtswidrig geworden (…) [stuttgarter-nachrichten.de]

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Mal ehrlich: Wie konnte man überhaupt solch einer geplanten Regelung positiv gegenüber stehen? Ein Gericht soll per Los entscheiden, welche Spielhallen geschlossen werden müssen. Wegen einem Gesetz was zudem gegen alle liberalen Werte der EU-Richtlinien verstößt? Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen!

Und ganz nebenbei werden durch die Schließung nicht nur tausende Arbeitsplätze in der Branche vernichtet, sondern auch noch an den eigenen wichtigen Steuer-einnahmen gedreht. In Zeiten wo Städte und Kommunen in Deutschland extrem verschuldet sind und nicht wissen woher man das Geld für Investitionen bzw. Bildung usw. nehmen soll. Echt irre oder?

 

Willkür der LDS auch gegen Spielhallen

Landesdirektion Sachsen willkürlich gegen Spielhallen

Dass man in Sachsen willkürlich gegen Online Glücksspiel bzw. deren Werbung weitgehend erfolglos vorgeht, ist bereits bekannt. Europäisches Recht steht eben über nationalem Recht! Die Verwaltungsgerichte allerdings halten sich zu diesem Umstand bei den Einsprüchen gegen diese Willkür seitens der LDS bedeckt. Drei Jahre Bearbeitungszeit bisher sprechen dazu ihre eigene Sprache!

Spielbank Magdeburg

So versucht man nun das staatliche Monopol in Sachen Glücksspiel (Spielbanken und Lotto) mit Schließung privater Spielhallen zu sichern. Doch auch da beißen die Beamten ebenfalls auf Granit: 

(…) Rechtsanwalt Rolf Karpenstein, spezialisiert auf das Europarecht sowie den Bereich der Sportwetten und des Glücksspiels sieht die Rechtslage anders als die Landesdirektion. Er wirft der LDS Willkür und die vorsätzliche Missachtung des vorrangigen EU-Rechts vor: „Spielhallen dürfen nach EU-Recht in Sachsen mit der gewerberechtlichen Konzession ohne sogenannte glücksspielrechtliche Konzession betrieben werden. Ein zusätzlicher und an Mindestabstände zu Schulen oder zu anderen Spielhallen geknüpfter Erlaubnisvorbehalt darf von den Behörden und Gerichten in Sachsen nicht angewendet werden. Der Verstoß des Freistaates Sachsen und der LDS gegen die höherrangigen Verbotsnormen könnte auch nicht legitimiert werden.“ Die Beschränkungen durch einen an Mindestabstände gebundenen zusätzlichen Erlaubnisvorbehalt seien weder zwingend erforderlich noch verhältnismäßig. Auch fehle eine systematische und kohärente Glücksspielpolitik. Die Bundesländer selbst werben anreizend und ermunternd für staatliche Glücksspielangebote. Genauso wie zum Beispiel Lotto Hamburg und Lotto Niedersachsen versuche auch der Freistaat Sachsen, seine Einnahmen aus Glücksspiel durch Spielbanken mit Hunderten von Geldspielern sowie durch Lotto-Sachsen zu maximieren, so der Anwalt (…) [sz-online.de]

Glücksspielstaatsvertrag ist rechtswidrig!

(…) Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat heute in seinem Urteil in der Rechtssache Ince (C-336/14) mit klaren Worten entschieden, dass die deutsche Rechtslage im Bereich der Sportwetten nicht mit dem Recht der Europäischen Union vereinbar ist. Damit ist nicht nur das seit vier Jahren ergebnislos laufende Sportwettenkonzessionsverfahren hinfällig, sondern die gesamte gesetzliche Grundlage für Glücksspiele in Deutschland reformbedürftig (…) [ostfussball.com]

Aber auch die neuerlichen Änderungsversuche beim Glücksspielstaatsvertrag ab 2018 sind bereits längst wieder Makulatur. So steigt das Bundesland Schleswig-Holstein aus dem Papier aus, andere Länder wie Hessen oder NRW könnten folgen. Und auch in Sachsen wird man dies endlich akzeptieren müssen.

Klage-welle von Gauselmann gegen „Glücksspieländerungsvertrag“

Gauselmann klagt wegen Schließung seiner Spielhallen

Das staatliche Glücksspiel-Monopol hat einen neuen Feind. Da man im Internet nur sehr schwer gegen die private Konkurrenz aus Gründen der europäischen Dienstleistungsfreiheit ankommt, versucht man es nun bei den privaten Spielhallen. Neu Gesetze sollen nämlich die Zahl der Spielhallen in Deutschland drastisch reduzieren. Nutznießer dieser „Säuberungsaktion“ wären im Endeffekt die staatlichen Spielbanken.

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(…) Grundsätzlich soll die Zahl der bundesweit etwa 18.000 Spielhallen kräftig reduziert werden – unter anderem durch den Erlass von Mindestabständen zwischen den Standorten und ein Verbot von Mehrfachkonzessionen, die mehr als zwölf Spielgeräte unter einem Dach erlauben.

Niedersachsen hatte seine Ausführungsbestimmungen zum Glücksspielrecht früher erlassen als NRW und steckt mitten in der Klagewelle. Allein in Niedersachsen habe Gauselmann mehr als 100 Verfahren angestrengt, um sich gegen Schließungsverfügungen zu wehren, sagte Hoffmeister. Kommunen hatten dort teils im Losverfahren entschieden, welche Spielhalle schließen muss (…) [nw.de]

Dass sich dies Branchenprimus Gauselmann (Merkur Spielothek) nicht so einfach gefallen lassen wird, sollte dabei JEDEM klar sein. Und die Chancen für eine positive gerichtliche Entscheidung stehen dabei auch gar nicht schlecht. Denn genau wie im Internet besteht in jedem europäischen Land die europäische Dienstleistungsfreiheit auch für Spielhallen und Spielotheken. Alles andere stellt eine Diskriminierung dar, auch wenn das momentan die Verwaltungsgerichte teilweise natürlich nicht so sehen.  Doch spätestens vor dem EuGH sollten dann die privaten Betreiber von Spielhallen und Spielotheken ihr Recht bekommen.

Zumal das vermeintliche Ziel, die Spielsucht einzudämmen nur ein vorgeschobenes Argument darstellt. Spieler wandern einfach ins Internet oder eben in die Illegalität ab. Arbeitsplätze gehen verloren, wirtschaftliche bzw. steuerliche Einbußen in Millionenhöhe für Gemeinden und Fiskus sind vorprogrammiert. So konfrontiert das staatliche Glücksspiel nicht nur mit der freien Marktwirtschaft, sondern sägt auch am Ast der dringend notwendigen Vergnügungssteuer der Kommunen sowie Einnahmen für das Finanzamt. Ganz zu Schweigen über die Kosten für die neuen Arbeitslosen sowie die finanziellen Auslagen vor dem EU-Gericht, sollte man dort verlieren. Und bemängelt wurde der deutsche Glücksspielstaatsvertrag übrigens aus Brüssel im Februar 2016 bereits zum dritten Mal.

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Die Islamisierung der Spielautomaten

Der Islam wird schon bald in Deutschland regieren

Warum das so ist, kann sich jeder gerne an seinen zehn Fingern abzählen. Millionen von Moslems strömten und strömen immer weiter ins Mekka Deutschland. Deren muslimische Frauen gebären im Schnitt 7 Kinder und deren Kinder dann auch wieder und so weiter und sofort. Deutsche hingegen leisten sich lediglich nur 1,6 Kinder pro Paar, was den hohen Kosten hierzulande geschuldet ist. Wenn es also in den kommenden zwei Generationen so wie bisher weiter geht, wird Deutschland ein anderes Land sein.  Klar, dass man nun schon auch in puncto Spielautomaten die Weichen für die Zukunft stellt. So haben wir bei Stake7 (demnachst heisst das Merkür Ünline Casüno) nun das Game Agent Istanbul entdeckt. 

Foto: stake7.com

Slider Spiel Agent Istanbul

Aus Ghost Slider wird Agent Istanbul. Oder so ähnlich. Denn im Prinzip ist das Spiel wirklich nichts anderes als eine 1:1 Kopie der drei Geister, welche nun plötzlich drei türkische Agenten sind. Da wurde sich scheinbar schnell auf die neue Kundschaft bzw. das Klientel aus dem Orient eingestellt.  Und dass, obwohl im Islam das (Glücks)Spielen strengstens verboten ist. Aber ähnlich wie bei Suff und Drogen macht man da auch ganz gerne eine Ausnahme. Eine Studie hatte das massive Sucht-Problem von so genannten Flüchtlingen schon vor mehreren Jahren recht gut analysiert.

(…) Jung, männlich und Migrationshintergrund, so war vor nicht all zu langer Zeit eine Studie zum Thema: „Wer ist besonders von der Spielsucht betroffen“ ausgefallen.  Schaut man sich etwas unter den  etwa einer Million Neuankömmlingen um, wird man schnell feststellen, dass etwa 80% diesem Beuteschema entsprechen (…) [spielotheka.de]

Sei es drum – der Anfang mit islamischen Automatenspielen ist gemacht. Weitere solcher Spiele werden folgen, bis dann in ein paar Jahren auch der letzte Spielautomat islamisiert sein wird. Woher dann allerdings das Geld für die Flüchtlinge kommen soll, wenn alle Deutschen verschwunden sind, ist bisher noch nicht bekannt. Bisher klappt die Verteilung nämlich noch sehr gut. Während deutsche Arbeitnehmer fleißig immer mehr Steuern zahlen, dürfen sich die neuen muslimischen Einwanderer über die Sozialleistungen freuen. Geld was natürlich auch zu nicht unerheblichen Teilen wieder zurück in die Automatenwirtschaft fließt…

Über Stake7:

stake7 wird durch die Top Gaming Europe Limited unter der registrierten Adresse 2nd Floor – St Mary’s Court, 20 Hill Street, Douglas, Isle of Man IM1 1EU – 138761C betrieben. Top Gaming Europe Limited ist von der Isle of Man Gambling Supervision Commission lizensiert. Die Lizenz wurde unter dem Online Gambling Regulation Akt 2001 am 10 Juni 2013 ausgestellt. Online-Spielschulden sind rechtlich durchsetzbar auf der Isle of Man. stake7.com (Top Gaming Europe Limited) verbietet den Zugang und Service für Personen unter dem gesetzlichen Mindestalter von Achtzehn (18).

Textquelle: stake7.com

Weniger Spielhallen – weniger Steuern, weniger Arbeitsplätze

Verschärfte Regelungen im Glücksspielstaatsvertrag für Spielhallen

So soll die Glücksspielsucht bekämpft werden. Doch die Nebenwirkungen sind übel – weniger Steuereinnahmen, Verlust von Arbeitsplätzen, Abwanderung der Spieler in das Internet. So berichtet die Stadtzeitung, was eigentlich schon alle wussten: 

(…) In Zahlen würde dies bedeuten, dass bundesweit schätzungsweise 37.000 Beschäftigte in den Spielhallen in Vollzeit, Teilzeit oder als Minijob direkt betroffen wären, darüber hinaus aber auch noch mal bis zu 20.000 Beschäftigte aus der Zulieferindustrie um ihre Arbeitsplätze fürchten müssen. Gemäß der Studie von Smartcon würde aber auch der Staat selbst zu den großen Verlierern dieser Entwicklung gehören. Denn allein bei der Vergnügungs-, und Umsatzsteuer erwarten Experten nach Inkrafttreten der neuen Regelungen Verluste für den Staat in Milliardenhöhe. Dass die gesamte Glücksspielbranche jetzt in dieses Fahrwasser gerät, ist keine neue Entwicklung, denn bereits im Jahre 2011 hatten die Ministerpräsidenten der Bundesländer Änderungen auf dem Weg gebracht, welche zum Ziel hatten, die Glücksspielsucht effektiver zu bekämpfen (…) [sz.de]

Löwen Play in Empelde 8098

Und während nun die Spieler zu Tausenden in das Internet und deren Online Casinos abwandern werden, schauen der Fiskus bzw. die Städte und die Gemeinden bei dieser unnützen politischen Entscheidung komplett in die Röhre! Denn die Spielsucht wird auf jeden Fall nicht ausgebremst. Vielmehr wird sie nun nur verlagert. Im Endeffekt aber nur eine weitere fatale Entscheidung von vielen, welche zur Zeit in Deutschland von Politikern gefällt werden…

Neues Spielhallengesetz für die Tonne?

Was geht in Spielhallen seit 1.7. 2017

Weniger Spielhallen, kürzere Öffnungszeiten, keine Mehrfach-Konzessionen mehr, weniger Abstand zu Kindergärten oder Schulen. Für Spielotheken und Spielhallen in Deutschland sollte sich die Situation deutlich verschärfen und zwei drittel aller Spielhallen hierzulande wegfallen. Damit sollte die Spielsucht bekämpft werden. Ein erstes Fazit sind allerdings ernüchternd aus.

Aus dem Automaten Forum:

Hallo beisammen!

Ich würde gerne einmal wissen, ob irgend jemand unter euch schon etwas von den „verschärften“ Gesetzen ab dem 1.7. 2017 bezüglich der Daddelhallen mitbekommen hat. Bei uns scheinen alle Hallen eine Ausnahmegenehmigung bekommen zu haben… ob es nun 14 Automaten sind – keine Veränderung. Eine Halle unmittelbar neben einer Schule – Casino im Namen – 14 Automaten und weder renoviert noch besonders ansehnlich. Der Abstand zur nächsten Halle beträgt etwa 150 Meter. Diese Halle ist nicht die einzige des Betreibers und steht sogar schon seit längerem zum Verkauf. Also sollte doch für diese Halle nicht der geringste Grund für eine Ausnahmeregelung vorliegen. Scheint aber seltsamerweise doch so zu sein. Auf Anfrage beim Ordnungsamt bekommt man (ich zumindest nicht) keine Auskunft.

Bis auf eine Halle hier im Ort verhält es sich bei allen anderen ähnlich. Abstände zueinander alle unter 300 Meter. Bei Zweien 14 Automaten und bei zwei weiteren der Abstand zu Schulen weniger als 150 Meter. Eine einzige Halle macht einen sauberen und gepflegten Eindruck, bei einer anderen wurden vor 2 Jahren umfangreiche Renovierungsarbeiten begonnen – allerdings noch (lange) nicht abgeschlossen. Ob es jemals wie geplant fertig wird steht nach Aussagen des Personals eher in den Sternen. Hier scheint der Grund für die Renovierungsarbeiten eine erhoffte Mehrfachkonzession gewesen zu sein. Hat sich offenbar (vorerst) zerschlagen. Unsere Bürgermeisterin wollte weg von den Hallen – der Schuß ging offensichtlich nach hinten los. Wer nicht wieder ins Amt will (angeblich interne und auch gesundheitliche Gründe) ist Frau Bürgermeisterin. Aber das nur mal so am Rande.

Bei uns in Ostholstein sind die Gesetzesänderungen offensichtlich noch nicht angekommen. Da hier in Schleswig Holstein nun wieder einmal die FDP das Wirtschaftsministerium führt fürchte ich, daß das ganze Gejammere von Gauselmann und Co. sehr beeindruckend und Zielführend gewirkt hat.

Andere Erfahrungen?

Hier kann man zu diesem Thema mitdiskutieren:
http://spielautomatenforum.de/

Jahrbuch Sucht 2017

Aktuelle Zahlen aus dem Jahrbuch Sucht 2017

Sieht man sich das Jahrbuch Sucht 2017 an, ändert sich auch kaum was an den Zahlen, nur die Zahl stationärer Fälle hat sich erhöht. Bleibt also fraglich, ob striktere Regeln wirklich eine so große Wirkung haben…andererseits, was will man anderes tun? schwieriges Thema das Ganze. Und nebenbei ein kleiner Einwurf zum Namen des Threads – „Spielsucht, ein Thema, das uns alle betrifft“. Sehr gewagt. Mir ist klar, was gemeint ist, jeder kann in Gefahr geraten etc., aber trotzdem auch anders interpretierbar, es müsste jeder, der sich mal an einen Automaten gesetzt hat, in die Klinik. (Spielautomaten Forum)

Auszug aus dem Jahrbuch Sucht 2017:

Pathologisches Glücksspiel
Die Lebenszeit- und 12-Monats-Prävalenz der Teilnahme an Glücksspielen ist in der Bevölkerung seit 2009 von 87,1 % bzw. 53,8 % auf 77,6 % bzw. 37,3 % im Jahr 2015 zurückgegangen. Nach aktueller Studienlage ist in 2015 bei 0,42 % der bundesdeutschen Bevölkerung (241.000 Personen) ein problematisches Spielverhalten und bei 0,37 % (215.000 Personen) ein pathologisches Spielverhalten erkennbar.

Die ambulante Beratungsnachfrage von süchtigen Spieler/-innen hat sich wenig geändert. Ihr Anteil in den Suchtberatungsstellen lag, bezogen auf Einzeldiagnosen, bei 7,8 % (2014: 7,7 %), der Anteil der Hauptdiagnosen betrug unverändert 6,8 %. Eine Hochrechnung auf die Gesamtzahl der betreuten Spieler/-innen in ambulanten Suchtberatungsstellen verweist auf rund 23.600 Fälle mit der Einzeldiagnose „Pathologisches Spielen“ (Hauptdiagnose: 20.800), nach 24.000 im Jahr 2014. Spieler/- innen an Geldspielautomaten bilden mit 72,2 % nach wie vor mit Abstand die größte Gruppe. In stationären Einrichtungen ist nach den Einzel und Hauptdiagnosen der Anteil pathologischer Spieler/-innen an der Gesamtzahl der Patienten im Vergleich zum Vorjahr von 4,8 % auf 5,3 % bzw. von 2,0 % auf 2,6 % gestiegen.

Die Umsätze auf dem legalen deutschen Glücksspiel-Markt sind 2015 im Vergleich zum Vorjahr um 3,9 % auf 40,3 Mrd. Euro gestiegen. Einen erneuten Anstieg des Umsatzes und Bruttospielertrags um 2,7 % auf 25,3 Mrd. Euro bzw. 5,8 Mrd. Euro verzeichneten die 267.000 aufgestellten gewerblichen Geldspielautomaten in Spielhallen und gastronomischen Betrieben. Seit der Novellierung der Spielverordnung im Jahr 2006, der Erhöhung der Spielanreize durch die Umgehung gesetzlicher Vorgaben und der Expansion des Angebots hat sich der Ertrag um 147 % erhöht.

alles lesen: dhs.de

Fazit: Zumindest der Umsatz hat sich gesteigert, was für höhere Gewinne für die Betreiber und natürlich auch für mehr Einnahmen bei den Steuern sorgt. Seit 2006 gar um stattliche 147% !!! Na dann, wirklich alles richtig beim staatlichem Spieler-Schutz gemacht…

Bomben Geschäft mit den Glücksspiel-Steuern

Glücksspiel lohnt sich für den Fiskus

Beim Glücksspiel gibt es immer Gewinner und Verlierer. Zu Letzteren gehört ganz sicher nicht der Betreiber und Vater Staat. Beide gewinnen immer… und die Aussichten sind wirklich grandios, weil die Einnahmen extrem hoch sind und die Ausgaben kaum ins Gewicht fallen. Dazu mal eine aktuelle Rechnung aus dem schönen Südtirol im sonnigen Italien. Und das ist eine wirklich sehr kleine Region – 

Das Land nimmt jährlich über 35 Millionen Euro an Steuern aus Glücksspielen ein – und stellt für Glücksspiel-Bekämpfung lediglich 383.000 Euro bereit.

(…) Die Zahlen sind erschreckend. In der Region Trentino-Südtirol wurden im Vorjahr 265 Millionen Euro bei Glücksspielen verzockt. Das sind pro Einwohner 250 Euro. Insgesamt mehr als 1,2 Milliarden Euro wurden in Glücksspiele gesteckt – davon kamen am Ende aber nur 950 Millionen Euro an Gewinnen zurück. Die Gewinnquote lag also bei nicht einmal 80 Prozent. In den letzten Jahren sind die Ausgaben für Glücksspiele angestiegen (…) [tageszeitung.it]

Flag of South Tyrol

Glücksspiel Markt in Italien einer der größten der Welt:

Rund 88 Milliarden Umsatz werden in Italien mit Glücksspiel erzielt. Damit steht man weltweit immerhin auf dem vierten Platz. Zum Vergleich wird in Deutschland mit rund 40 Milliarden  gerade mal weniger als die Hälfte mit dem Glücksspiel, als beim südlichen Nachbarland umgesetzt.

Und auch das italienische Finanzamt darf sich freuen:

Der italienische Fiskus hat im Vorjahr insgesamt die gigantische Summe von 9,2 Mrd. Euro durch die Besteuerung von Glücksspielen kassiert. Mit einer weiteren Sondersteuer auf Spielhallen hofft Wirtschaftsminister Pier Paolo Padoan auf noch mehr Einnahmen von 1,5 Mrd. Euro in diesem Jahr.

Zukunft des Automatenspiels im Internet:

Der Trend bei Automatenspiel geht ganz klar in Richtung Online Casinos. Schon jetzt verzeichnen die Casino-Anbieter im Internet stetige Umsatzsteigerungen. Genau wie in Deutschland gehören die Novoline / Novomatic Games in Italien zu den beliebtesten Spielautomaten. Im Web sind sie derzeit (auch kostenlos) spielbar bei den bekannten Novoline Online Casinos mit europäischer Lizenz wie Stargames, Quasar oder Ovocasino.

-> Ovocasino
-> Quasargaming
-> Stargames

 

Spielhalle 2017 – Gewinnbericht

Was geht in 2017 in der Spielhalle ?

Ehrlich gesagt, läuft es momentan meiner Meinung nach besser als in den Online Casinos. Und zumindest an den Merkur Spielautomaten ist hin und wieder etwas zu holen. Aber auch die Novoline Automaten spucken zuweilen, wie man im nachfolgendem Video durchaus sehen kann . 

Migrant gewinnt 2017 in der Spielhalle:

Woran das liegt? Keine Ahnung! Denn gerade jetzt soll es doch grundlegende Veränderungen in den deutschen Spielhallen geben.  Zum Juli 2017 läuft nämlich der im neuen Glücksspielstaatsvertrag beschlossene Bestandsschutz aus. Ab diesem Zeitpunkt müssen die Betreiber von Spielhallen Mindestabstände zu anderen Glücksspielbetrieben sowie eine Reihe weiterer Einschränkungen einhalten.

Wie es mit den Spielhallen in 2017 weiter geht?

Das kann momentan niemand so richtig sagen, denn die neuen Beschränkungen sorgen für Existenzangst der Betreiber. Sollte es zu einem massiven Sterben der Spielhallen kommen, wird aber zumindest der Spieler Rettung im Internet finden. Dort gibt es nämlich hierzulande keine echte Regulierung des Glücksspiel und einen Boom der Online Casinos.  In diesem Sinne, besucht noch einmal eine Spielhalle, denn es könnte irgendwann vorbei damit sein.

Moslem Spielhallen in Österreich

Moslem Spielhallen

Österreichische Moslem Spielhallen? Während in Österreich die vermeintlich illegalen Spielautomaten weiter rückläufig sind, soll dies in muslimischen Gebäuden allerdings wohl in eine andere Richtung gehen. Dort sein das Glücksspiel mit Automaten weiter auf dem Vormarsch. Die dortige Polizei würde diese Entwicklung allerdings ignorieren. So berichtet der Kurier –  

„Das Automatenglücksspiel wird immer stärker zurückgedrängt“, stellt Studienautor Andreas Kreutzer fest. Er sieht eine Verlagerung. Österreichweit seien vor allem in islamischen Glaubenseinrichtungen und Kulturvereinslokalen neue Automaten hinzugekommen – auch weil dort die Finanzpolizei nicht hineingehen würde. „Unter den muslimischen Mitbürgern haben wir starke Spieler“, meint Kreutzer. (kurier.at)

Zwar streitet die Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ)  diese Vorwürfe vehement ab, doch bekannt ist, dass gerade unter muslimischen Migranten, die Glücksspiel-sucht sehr weit verbreitet ist. Ähnlich schlimm sieht es bei Alkohol oder Drogen aus, obwohl Allah sicherlich etwas dagegen hätte.  Etliche Studien hatten das bereits bewiesen. So genannte Moslem Spielhallen sind also daher durchaus denkbar.

„Jung, männlich und Migrationshintergrund, so war vor nicht all zu langer Zeit eine Studie zum Thema: „Wer ist besonders von der Spielsucht betroffen“ ausgefallen.  Schaut man sich etwas unter den  etwa einer Million Neuankömmlingen um, wird man schnell feststellen, dass etwa 80% diesem Beuteschema entsprechen. Und obwohl Muslime weder mit Glücksspiel – noch Alkohol zu tun haben dürfen, trifft das fernab ihres Propheten wohl eher nicht zu. Dafür gibt es aber 30 Euro gratis Taschengeld pro Woche vom deutschen Michel in die Hand gedrückt“. (spielotheka.de berichtete bereits)

moslem spielhallen

In Österreich leben derzeit rund 2 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund. Das sind bereits 25 % der gesamten Bevölkerung. Und die Tendenz ist weiter steigend, denn täglich kommen tausende Menschen aus Nordafrika über Italien hinzu. Meist sind dies junge Männer aus islamischen Staaten. Und nicht selten landen diese Leute dann, wie viele andere ihrer Glaubensbrüder, in der Spielsucht oder Alkohol, – bzw. Drogensucht. Ergo, sie werden dann in die Beschaffungskriminalität getrieben. Und sind es nicht Moslem Spielhallen, warten im Internet schon tausende Online Casinos auf ihre neuen Kunden…

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