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Glücksspielanbieter BWIN und der DFB in Kooperation

Werbung der 3.Liga übernimmt BWIN

Na da schau her. Das bekannte Glücksspielportal BWIN ist nun Hauptsponsor der 3.Liga und wird somit überall im Umfeld dieser Liga präsent sein. Ein wahrliches Glück für den DFB – hoch die Tassen!

Der Vertrag läuft über zwei Jahre und umfasst die Spielzeiten 2017/2018 und 2018/2019. Mit bwin haben die 3. Liga und ihre Vereine erstmals seit Gründung der Liga im Sommer 2008 einen Hauptpartner. Die Partnerschaft beinhaltet unter anderem, dass bwin im Rahmen der rechtlichen Vorgaben auf dem Trikotärmel der Drittligisten, in den Stadien sowie in den Publikationen und Onlineauftritten der Klubs werben kann. Außerdem wird bwin in allen Stadien der 3. Liga werblich sichtbar sein. In ihrer Eigenvermarktung bleiben die Vereine gleichzeitig frei.

Die zu erbringenden Rechte basieren auf dem DFB-Statut 3. Liga. In der Saison 2017/2018 sind Ausnahmen davon im Sinne der Klubs möglich. Aufgrund des kurzfristigen Einstiegs hängt der Umfang der Beteiligung in der Saison 2017/2018 von den noch freien Flächen der Vereine ab.

Ab der zweiten Saison greifen dann vollumfänglich die Vorgaben, die im DFB-Statut 3. Liga für den Fall des Einstiegs eines zentralen Vermarktungspartners verankert sind und zu den technisch-organisatorischen Voraussetzungen im Rahmen des Zulassungsverfahrens zählen. In der Wahl und Exklusivität ihrer eigenen Sponsoren werden die Vereine weiterhin nicht eingeschränkt sein. Dies gilt für die komplette Vertragslaufzeit, bwin fungiert als übergeordneter Ligapartner.

Quelle: dfb.de

(Screenshot: bwin.de)

Bwin bietet auf seinem Glücksspiel-Portal unter anderem Online Casino, Poker, Merkur Spiele (so genannte Slots), Live Casino, Live-wetten sowie auch Sportwetten an.  Im Prinzip sind derartige Angebote im Internet strengstens durch unsere staatlichen Behörden wie zum Beispiel die „renommierte“ LDS verboten hierzulande – im Prinzip…

Glücksspiel Aktien Top

Aktien auf Glücksspiel weiter im Kommen!

Da es hierzulande faktisch keinen echten Glücksspielstaatsvertrag bzw. eine rechtliche Grundlage für staatliche Regulierung gibt, haben es ausländische Glücksspiel Portale mit europäischer Lizenz sehr einfach mit ihrem Angebot. Das treibt die privaten Glücksspiel- Anleger auf den Aktienmärkten weiter an, während staatliches Glücksspiel immer mehr an Boden verliert. So berichtet die ARD ganz aktuell: 

(…) Die jahrelange Uneinigkeit der Bundesländer in Sachen Kontrolle des Glücksspielmarktes in Deutschland könnte weiter gehen. Eine Ländermehrheit hatte sich im März auf Grundzüge eines neuen Staatsvertrages geeinigt, der die Lizenzierung von Glücksspielanbietern in Deutschland vereinheitlichen sollte. Aus dieser Mehrheit scheidet die neue „Jamaika“-Koalition aus CDU, FDP und Grünen aber nun offenbar aus. Da mindestens 13 von 16 Ländern den Vertrag ratifizieren müssen, steht eine grundlegende Neuregelung möglicherweise in den SternenIn Deutschland sind weitgehend die Bundesländer für die Regulierung von Lotterien, Sportwetten oder Kasinospielen zuständig.

Aktie1

Für die meisten Glücksspiele gilt nach wie vor ein staatliches Monopol. Lediglich für private Sportwettenanbieter wurde der Markt geöffnet. Online-Glücksspiel ist verboten, denn der Staatsvertrag sieht keine bundesdeutschen Online-Casino-Lizenzen vor. Nur einige Ausnahmen mit einer Lizenz aus Schleswig-Holstein sind beschränkt zugelassen. Auch diese Lizenzen stehen damit womöglich zur Debatte (…) [ard.de]

Fazit: Aktien auf Glücksspiel bürgen weiterhin enormes Potenzial in den kommenden Jahren. Kaum ein Markt wächst steiler als der Online Glücksspielmarkt mit Casino, Wetten und Poker. Und gerade in Deutschland werden momentan die Spieler mit unsinnigen neuen Gesetzen förmlich aus den Spielhallen in das Internet gejagt. Man hat fast den Eindruck, als wäre diese Abwanderung gewollt. Denn mit Spieler – oder Altersschutz ist das ja wohl kaum zu erklären. Sei es drum, den Aktien auf Bwin, Betfair & Co. wird dies weiter zu steigenden Kursen verhelfen.

Kartenhaus Glücksspiel-Reform bricht in sich zusammen

Reform des maroden Glücksspielstaatsvertrag gescheitert

Dass sich nun auch die Reform des gescheiterten Glücksspielstaatsvertrag nur als stümperhafte Flickschusterei entpuppt, dazu musste man, um das zu erkennen, im Prinzip kein wirklicher Experte sein. In Schleswig-Holstein will man nun zusammen mit den anderen Bundesländern endlich eine EU-konforme Regulierung auf die Beine bringen. Zuletzt hatte auch das Land Hessen nach neuerlichen richterlichen Beschluss das Handtuch geworfen.  

So berichtet die Süddeutsche:

(…) Die neue Kieler Landesregierung zankt noch um ihren Koalitionsvertrag, da zeigt sie den Regierungsbeamten in den übrigen 15 Landeshauptstädten schon, wie viel Arbeit sie ihnen machen wird. Im März hatten die Bundesländer mit viel Mühe eine Reform der Glücksspielgesetze verabschiedet, die von Januar 2018 an gelten soll. Aus dieser Reform wird wohl nichts: Klappt es mit der Koalition aus CDU, FDP und Grünen in Schleswig-Holstein, will sie die Gesetzesnovelle im Parlament ablehnen – und den bestehenden Glücksspielstaatsvertrag kündigen.

Damit könnte die Regulierung des Glücksspiels in Deutschland in sich zusammenkrachen. „Wir werden eine komplette Neuregelung anstreben. Alle anderen Länder sind eingeladen, daran teilzunehmen“, sagt Wolfgang Kubicki, Fraktionschef der FDP in Schleswig-Holstein. Dabei hoffen Kubicki und seine Kollegen vor allem auf Unterstützung aus Wiesbaden und Düsseldorf. Während sich Hessen schon länger für eine Liberalisierung der Glücksspielgesetze einsetzt, dürfte auch die künftige schwarz-gelbe Koalition in Nordrhein-Westfalen den Vorstoß unterstützen (…) [sueddeutsche.de]

Keine Ahnung wie viel Steuergelder, aufgrund von fehlender Regulierung bei Glücksspiel, unserem Staat durch die Lappen gegangen sind? Sind es noch Millionen oder gar schon Milliarden? Fakt ist, so kann es natürlich nicht weiter gehen! Es besteht nun dringender Handlungsbedarf dieses Dilemma endlich zu beenden.

Bomben Geschäft mit den Glücksspiel-Steuern

Glücksspiel lohnt sich für den Fiskus

Beim Glücksspiel gibt es immer Gewinner und Verlierer. Zu Letzteren gehört ganz sicher nicht der Betreiber und Vater Staat. Beide gewinnen immer… und die Aussichten sind wirklich grandios, weil die Einnahmen extrem hoch sind und die Ausgaben kaum ins Gewicht fallen. Dazu mal eine aktuelle Rechnung aus dem schönen Südtirol im sonnigen Italien. Und das ist eine wirklich sehr kleine Region – 

Das Land nimmt jährlich über 35 Millionen Euro an Steuern aus Glücksspielen ein – und stellt für Glücksspiel-Bekämpfung lediglich 383.000 Euro bereit.

(…) Die Zahlen sind erschreckend. In der Region Trentino-Südtirol wurden im Vorjahr 265 Millionen Euro bei Glücksspielen verzockt. Das sind pro Einwohner 250 Euro. Insgesamt mehr als 1,2 Milliarden Euro wurden in Glücksspiele gesteckt – davon kamen am Ende aber nur 950 Millionen Euro an Gewinnen zurück. Die Gewinnquote lag also bei nicht einmal 80 Prozent. In den letzten Jahren sind die Ausgaben für Glücksspiele angestiegen (…) [tageszeitung.it]

Flag of South Tyrol

Glücksspiel Markt in Italien einer der größten der Welt:

Rund 88 Milliarden Umsatz werden in Italien mit Glücksspiel erzielt. Damit steht man weltweit immerhin auf dem vierten Platz. Zum Vergleich wird in Deutschland mit rund 40 Milliarden  gerade mal weniger als die Hälfte mit dem Glücksspiel, als beim südlichen Nachbarland umgesetzt.

Und auch das italienische Finanzamt darf sich freuen:

Der italienische Fiskus hat im Vorjahr insgesamt die gigantische Summe von 9,2 Mrd. Euro durch die Besteuerung von Glücksspielen kassiert. Mit einer weiteren Sondersteuer auf Spielhallen hofft Wirtschaftsminister Pier Paolo Padoan auf noch mehr Einnahmen von 1,5 Mrd. Euro in diesem Jahr.

Zukunft des Automatenspiels im Internet:

Der Trend bei Automatenspiel geht ganz klar in Richtung Online Casinos. Schon jetzt verzeichnen die Casino-Anbieter im Internet stetige Umsatzsteigerungen. Genau wie in Deutschland gehören die Novoline / Novomatic Games in Italien zu den beliebtesten Spielautomaten. Im Web sind sie derzeit (auch kostenlos) spielbar bei den bekannten Novoline Online Casinos mit europäischer Lizenz wie Stargames, Quasar oder Ovocasino.

-> Ovocasino
-> Quasargaming
-> Stargames

 

Schleswig Holstein zeigt wie es geht!

Jamaika Koalition zurück zum eigenen eu-konformen Glücksspielstaatsvertrag

Während die anderen Bundesländer immer noch an ihrem gescheiterten Glücksspielmonopol festhalten, kehrt man im nördlichsten Bundesland endlich wieder zum geregelten Glücksspiel zurück. Das ist gut so! Die neue Regierung aus CDU, FDP und Grüne stellte nun ihren Koalitionsvertrag vor:

(…) Hier gibt es erneut eine Kehrtwende um 180 Grad. Das Land wird dem Glücksspielstaatsvertrag der anderen Bundesländer nicht zustimmen, will zusammen mit Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Hessen eine Neuregelung auf den Weg bringen, die sich „an den Regelungen des bis 2013 gültigen Glücksspielgesetzes Schleswig-Holsteins orientiert“. Damals hatten die schwarz-gelbe Landesregierung den Staatsvertrag abgelehnt, bereits im Internet operierende private Glücksspielanbieter legalisiert, Lizenzen vergeben und sie dafür einer scharfen Kontrolle und Besteuerung unterworfen. Die SPD-geführte Koalition kippte dieses Gesetz 2013, kündigte an, dem Staatsvertrag der anderen Länder doch beizutreten. Auch die Spielcasinos im Land sollen jetzt Online-Glücksspiel anbieten. Sie sollen danach schnell privatisiert werden (…) [ln-online.de]

Flag of Jamaica

Nun bitte auch bundesweit endlich nachziehen. Hessen hatte gestern bereits ebenfalls angekündigt, einen eigenen Glücksspielstaatsvertrag nach geltenden EU-Recht auf den Weg zu bringen.

Europäische Dienstleistungsfreiheit findet Anwendung

Deutsches Gericht bestätigt die europäische Dienstleistungsfreiheit

Die Dienstleistungsfreiheit ist eine der vier Grundfreiheiten des Europäischen Binnenmarktes neben der Personenfreizügigkeit, der Warenverkehrsfreiheit und der Kapitalverkehrsfreiheit. Ebenso wie diese hat sie die Beseitigung von Handelshemmnissen innerhalb der Union zum Ziel. Da sie die vorübergehende Tätigkeit in einem Mitgliedstaat regelt, kann sie auch zu den Personenverkehrsfreiheiten gezählt werden. So berichtet  ganz aktuell die Google News Webseite ostfussball.com zu diesem Thema:

(…) Zur Begründung hat der 8. Senat in seiner in einem Beschwerdeverfahren getroffenen Entscheidung ausgeführt, die Antragstellerin sei derzeit berechtigt, Sportwetten in Hessen zu veranstalten, ohne hierzu einer glücksspielrechtlichen Erlaubnis zu bedürfen. Die Veranstaltung von Sportwetten durch die Antragstellerin weise einen grenzüberschreitenden Bezug auf und unterfalle daher der europarechtlichen Dienstleistungsfreiheit, in deren Ausübung die Antragstellerin derzeit nicht beschränkt sei.

Denn sowohl das Sportwettenmonopol als auch das für eine Experimentierphase geschaffene Konzessionsvergabeverfahren und die nunmehr vom Land Hessen eröffnete Möglichkeit, eine Duldung im Bereich der Sportwetten zu erlangen, genügten den unionsrechtlichen Anforderungen nicht.

Das vom Hessischen Ministerium des Innern und für Sport durchgeführte Konzessionsvergabeverfahren für die Vermittlung von Sportwetten verletze das unionsrechtlich fundierte sog. Transparenzgebot. Nach diesem Gebot sind alle Bedingungen und Modalitäten des Konzessionsvergabeverfahrens vor dem Vergabeverfahren klar, genau und eindeutig zu formulieren, so dass alle Bieter die genaue Bedeutung dieser Informationen verstehen können.

Das sei hier nicht der Fall gewesen, weil das für die Vergabe maßgebliche Auswahlkriterium unzutreffend angegeben worden sei, und auch die Gewichtung der Auswahlkriterien nicht im Einklang mit den Vorgaben des Glücksspielstaatsvertrages gestanden hätten. Das staatliche Sportwettenmonopol beschränke die Dienstleistungsfreiheit der Antragstellerin ebenfalls in europarechtlich nicht zulässiger Weise, weil es jedenfalls im Hinblick auf den tatsächlichen Normvollzug an einer kohärenten, d. h. in sich stimmigen, Verfolgung des gesetzgeberischen Ziels der Suchtprävention fehle (…)

Reform des Glücksspielstaatsvertrag gefordert

Studie kommt zum eindeutigem Ergebnis

Namhafte Professoren entlarven mit einer Studie die mangelhafte Regulierung im Bereich Glücksspiel in staatlicher Hand.

(…) Hamburg – In einer gestern in Berlin vorgestellten Studie kommen gleich drei namhafte Wissenschaftler zu dem Schluss, dass die aktuelle Glücksspielregulierung in Deutschland dringend und umfassend reformiert werden muss. Der renommierte Wettbewerbsökonom Prof. Dr. Justus Haucap, der Sportrechtswissenschaftler Prof. Dr. Martin Nolte und der Suchtforscher Prof. Dr. Heino Stöver kommen nach gemeinschaftlicher Evaluierung des geltenden Glücksspielstaatsvertrages (GlüStV) zu dem Schluss, dass das aktuelle Regelwerk nicht geeignet ist, einen wirksamen Spieler- und Verbraucherschutz sowie eine effektive Suchtbekämpfung zu erreichen. Auch von den Länderchefs geplanten Änderungen würden diesen Umstand nicht verbessern (…) [isa-guide.de]

Na, wer hätte das gedacht?

Und nun mal Klartext: Bei der ganzen Sachlage überhaupt noch von Spieler, – und Verbraucherschutz der staatlichen Behörden zu sprechen, halte ich schon für sehr bedenklich. Von Suchtbekämpfung möchte ich bei der hohen Zahl an Suchtspielern (über 600.000 ) hierzulande gleich gar nicht erst sprechen. Ganz zu schweigen von den Milliardenverlusten für den deutschen Fiskus! Hier wurde auf ganzer Ebene voll versagt. Es muss zwingend eine echte Regulierung nach dem erfolgreichen Modell in Schleswig-Holstein her. Und alles andere wäre ohnehin nicht EU-konform! Punkt.

Moslem Spielhallen in Österreich

Moslem Spielhallen

Österreichische Moslem Spielhallen? Während in Österreich die vermeintlich illegalen Spielautomaten weiter rückläufig sind, soll dies in muslimischen Gebäuden allerdings wohl in eine andere Richtung gehen. Dort sein das Glücksspiel mit Automaten weiter auf dem Vormarsch. Die dortige Polizei würde diese Entwicklung allerdings ignorieren. So berichtet der Kurier –  

„Das Automatenglücksspiel wird immer stärker zurückgedrängt“, stellt Studienautor Andreas Kreutzer fest. Er sieht eine Verlagerung. Österreichweit seien vor allem in islamischen Glaubenseinrichtungen und Kulturvereinslokalen neue Automaten hinzugekommen – auch weil dort die Finanzpolizei nicht hineingehen würde. „Unter den muslimischen Mitbürgern haben wir starke Spieler“, meint Kreutzer. (kurier.at)

Zwar streitet die Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ)  diese Vorwürfe vehement ab, doch bekannt ist, dass gerade unter muslimischen Migranten, die Glücksspiel-sucht sehr weit verbreitet ist. Ähnlich schlimm sieht es bei Alkohol oder Drogen aus, obwohl Allah sicherlich etwas dagegen hätte.  Etliche Studien hatten das bereits bewiesen. So genannte Moslem Spielhallen sind also daher durchaus denkbar.

„Jung, männlich und Migrationshintergrund, so war vor nicht all zu langer Zeit eine Studie zum Thema: „Wer ist besonders von der Spielsucht betroffen“ ausgefallen.  Schaut man sich etwas unter den  etwa einer Million Neuankömmlingen um, wird man schnell feststellen, dass etwa 80% diesem Beuteschema entsprechen. Und obwohl Muslime weder mit Glücksspiel – noch Alkohol zu tun haben dürfen, trifft das fernab ihres Propheten wohl eher nicht zu. Dafür gibt es aber 30 Euro gratis Taschengeld pro Woche vom deutschen Michel in die Hand gedrückt“. (spielotheka.de berichtete bereits)

moslem spielhallen

In Österreich leben derzeit rund 2 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund. Das sind bereits 25 % der gesamten Bevölkerung. Und die Tendenz ist weiter steigend, denn täglich kommen tausende Menschen aus Nordafrika über Italien hinzu. Meist sind dies junge Männer aus islamischen Staaten. Und nicht selten landen diese Leute dann, wie viele andere ihrer Glaubensbrüder, in der Spielsucht oder Alkohol, – bzw. Drogensucht. Ergo, sie werden dann in die Beschaffungskriminalität getrieben. Und sind es nicht Moslem Spielhallen, warten im Internet schon tausende Online Casinos auf ihre neuen Kunden…

Schleswig-Holstein zurück zum echten Glücksspielstaatsvertrag

Rot/Grün am Ende – endlich wieder innovatives Glückspielgesetz ?

Während deutschlandweit weiter an dem eu-rechtswidrigem Glücksspielstaatsvertrag aus eigenen staatlichen Monopolgründen festgehalten wird, bahnt sich nun endlich im nördlichsten Bundesland ein Richtungswechsel an. Die  Bürger des Landes haben gestern für eine liberale Politik gestimmt. Die FDP (+3,3%) ist der klare Sieger der Wahl – und natürlich die AFD (+5,9%) . Verlierer sind ganz klar die Sozialisten – und das ist auch gut so!

Die Prognosen lagen gut:

Wir erinnern…

„Es sei erschreckend, wie schnell das illegale Glücksspiel hierzulande wachse – noch erschreckender ist aber, dass der Staat es zulässt, dass sich direkt unter seiner Nase der Online-Schwarzmarkt weiter ausbreitet“, wird FDP-Fraktionschef Wolfgang Kubicki zitiert. Auch Hans-Jörn Arp von der CDU macht klar: „Es ist mehr als deutlich, wie überfällig eine Regulierung ist. Genau das habe man 2012 mit dem Glückspielgesetz getan.“ Von der EU hat die damalige Regierung recht bekommen, was aber die neue rot-grüne Koalition nicht daran hinderte, alles innovative rückgängig zu machen und sich dem deutschlandweiten Glücksspielstaatsvertrag anzuschließen. (spielotheka.de)

Nun liegt es an ihnen Herr Kubicki, dass Glücksspiel Lizenzen in ihrem Bundesland wieder neu vergeben werden und ein eigenes legales Glücksspielgesetz in Schleswig Holstein mit echter Regulierung nach geltenden EU-Richtlinien wieder schnell auf den Tisch kommt. 

Mit der FDP Schleswig Holstein zum reguliertem Glücksspiel

Wahlen in Schleswig- Holstein

Bis 2013 hatte man in Schleswig-Holstein als einziges Bundesland in Deutschland einen Glücksspielstaatsvertrag nach EU-Richtlinien. Dann kam Rot-Grün und kippte diese echte Regulierung und schloss sich wieder dem bundesweiten Glücksspiel-Chaos unter Führung des union-widrigem staatlichem Monopol an.

„Es sei erschreckend, wie schnell das illegale Glücksspiel hierzulande wachse – noch erschreckender ist aber, dass der Staat es zulässt, dass sich direkt unter seiner Nase der Online-Schwarzmarkt weiter ausbreitet“, wird FDP-Fraktionschef Wolfgang Kubicki zitiert. Auch Hans-Jörn Arp von der CDU macht klar: „Es ist mehr als deutlich, wie überfällig eine Regulierung ist. Genau das habe man 2012 mit dem Glückspielgesetz getan.“ Von der EU hat die damalige Regierung recht bekommen, was aber die neue rot-grüne Koalition nicht daran hinderte, alles innovative rückgängig zu machen und sich dem deutschlandweiten Glücksspielstaatsvertrag anzuschließen.

Nun stehen am kommendem Wochenende erneut Wahlen im nördlichstem Bundesland an und die Wähler haben endlich die Chance das rot-grüne Fiasko wieder zu beenden. Bundesweit haben die „Grünen“ mittlerweile mit der 5% Hürde zu kämpfen. Nach und nach fliegen sie überall aus den Landtagen heraus, weil diese Politik bundesweit einfach nicht funktioniert. Ganz im Gegenteil – dieses links-grüne Chaos hat Deutschland in eine tiefe Krise geballert.

Wir drücken daher der FDP um Kubicki in Schleswig-Holstein die Daumen, damit es wieder klappt die kommenden vier Jahre in der Regierung mitzuarbeiten.  Ein Zeichen für einen bundesweiten Glücksspielstaatsvertrag nach liberalen EU Anforderungen mit echter Regulierung sowie Spielerschutz wäre es allemal. Für die ganzen anderen Probleme, vor allem der Flüchtlingskrise, allerdings auch.

Allocation of seats in the Schleswig-Holstein State Parliament (DE-2012-06-01)

Nach Umfragen steht die CDU derzeit mit 32 % vor der SPD mit 29%. Grüne und FDP kommen etwa gleichauf auf ca. 10%. Erstmals könnte aber auch die AFD mit 6% in den Landtag einziehen. Da es keine 5%-Hürde in SH gibt, wäre auch die Linke mit 4,7 % im Landtag vertreten. Wer sich aber bisher noch nicht schlüssig ist, kann den Wahl-O-Mat für die Abstimmung in Schleswig-Holstein nutzen. Wir haben das getan und uns wurde die FDP mit immerhin 60% Übereinstimmung bei allen Kriterien als zu wählende Partei vorgeschlagen.