Spielhallen und Spielotheken werden geschlossen

… und aus Gründen des vermeintlichen Spieler-Schutz drehen sich so die klammen Städte und Kommunen den eigenen Geldhahn zu. 


*Für fünf Spielhallen in Hamm bedeutet der 30. November „Endspiel“: Sie werden keine Genehmigung für einen weiteren Betrieb ab dem 1. Dezember 2017 erhalten. Zu diesem Ergebnis kommt das Ordnungsamt nach einer detaillierten Prüfung aller Betriebe.

Und das Ende vom Lied…

Das große Zocken geht natürlich weiter, denn die Spieler wandern in das un-regulierte Internet ab und verzocken nun dort ihre Kohle. Allerdings sind dort die Städte und Kommunen außen vor. Dann gibt es nämlich keine Steuereinnahmen mehr für die ohnehin klammen Gemeinden. Der eifrige Amtsschimmel sägt sozusagen an dem Ast auf dem er sitzt. Und das ist irgendwie momentan in allen Bereichen dieses Landes zu beobachten. Also weiter Kurs voraus – ohne nachzudenken.