Flüchtlingskrise wird schon bald zur Spielsuchtkrise

Sie sind traumatisiert, haben unmenschliche Erlebnisse zu verarbeiten und eine lange schwierige Reise nach Mekka Deutschland auf sich genommen. Jetzt sind sie endlich am Ziel ihrer Träume angekommen – ein reiches Land, in dem Milch und Honig fließen und die gebratenen Enten an den Bäumen wachsen.

Doch die Realität sieht völlig anders aus. Endstation ist nicht selten ein Massenlager oder Asyl-Containerdorf.  Dazu die große Gefahr von Prostition und Drogenhandel in den neuen “Konzentrationslagern” – in Bayern werden die Abschiebeunterkünfte jetzt sogar offiziell so genannt. Dazu gesellt sich oftmals Langeweile, da Arbeit bzw. Arbeitserlaubnis schlichtweg eben nicht vorhanden sind.

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By No machine-readable author provided. Rainer Zenz assumed (based on copyright claims). [GFDL, CC-BY-SA-3.0 or CC BY-SA 2.5-2.0-1.0], via Wikimedia Commons

Jung, männlich und Migrationshintergrund, so war vor nicht all zu langer Zeit eine Studie zum Thema: “Wer ist besonders von der Spielsucht betroffen” ausgefallen.  Schaut man sich etwas unter den  etwa einer Million Neuankömmlingen um, wird man schnell feststellen, dass etwa 80% diesem Beuteschema entsprechen. Und obwohl Muslime weder mit Glücksspiel – noch Alkohol zu tun haben dürfen, trifft das fernab ihres Propheten wohl eher nicht zu. Dafür gibt es aber 30 Euro gratis Taschengeld pro Woche vom deutschen Michel in die Hand gedrückt.

Für die deutschen Spielhallenbesitzer eigentlich ein gefundes Fressen, denn 1 Million mal 30,- Euro pro Woche ergibt 120 Millionen Euro pro Monat bzw. 1,4 Milliarden pro Jahr an eventuellem Umsatz für Glücksspiel, Alkohol, Prostitution und auch natürlich auch Drogen wie Heroin. Ja, diese Droge scheint im arabischen Raum besonders beliebt zu sein, was ich persönlich im Asylheim in einer freiwilligen 12 Stunden Schicht erleben durfte.

Im kommendem Jahr sollten wir dann allerdings schon mit 2 Millionen + zirka 8 Millionen Migranten Nachzug rechnen, also weitere 14 Milliarden plus die 1, 4 Milliarden –  macht zusammen 15,4 Milliarden Steuergelder nur für Migrantentaschengeldern . Die Automaten-Branche darf sich also schon jetzt auf 2016 freuen. Auch wenn am Ende sicherlich nicht alle Spielen gehen werden, bleibt ein ordentliches Häufchen für die Glücksspielmogule hängen.

Die Taschengelder sind allerdings nur ein kleiner Posten im gesamten Paket der Flüchtlingskrise. Krankenversorgung, Kindergeld, Hartz4 , Unterkünfte, Wachschutz, Grundstücke und Mieten, Taxi, Busse ect. auf Kosten der deutschen Steuerzahler sind dabei der wirklich fette Bereich. Hat jetzt nichts mit den Taschengeldern zu tun, wollte ich aber an dieser Stelle nur mal nebenbei erwähnen.

Doch so oder so – 2016 wird ein fettes Jahr! Nicht für den deutschen Steuerzahler, aber doch zumindest für einige wenige Bereiche. Glück muss man eben haben. Aber auch Online Casinos dürften wohl davon profitieren.