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Kategorie: Türkei

Türkisches „Kaffeehaus“ als Spielhölle

Brandstiftung wegen Spielsucht

Ja so sind die Sitten in den fremden Kulturen. Da wird eben gleich mal ohne Rücksicht auf Verluste ein Haus angezündet, um auf eventuelle Misstände hinzuweisen. Und unsere deutsche Kuscheljustiz lässt den „jungen Mann“ natürlich auch wieder auf Bewährung laufen.

BrandGarage

By The original uploader was Gisi080 at German Wikipedia (Feuerwehr Stadt Mühldorf a. Inn) [GFDL or CC-BY-SA-3.0], via Wikimedia Commons

„Mein Vater hat das ganze Geld in dem Kaffeehaus verspielt“, so der reuige Angeklagte. Auch am Tattag sei es deshalb zum Streit in der Familie gekommen. „Ich weiß auch nicht, was mich geritten hat“, gab der 25-Jährige zu. „Vielleicht lag es ja auch daran, dass ich Alkohol getrunken hatte.“ Er habe einfach keinen anderen Ausweg mehr gesehen, seinen Vater vom Glücksspiel abzuhalten. „Und deshalb bringen sie unschuldige Menschen in Gefahr?“ Die Vorsitzende des Schöffengerichts konnte sich nur wundern. „Wenn sie sich die Bilder vom Tatort ansehen, werden sie feststellen, dass im hölzernen Treppenhaus Kinderwagen standen.“ Die Tat sei extrem gefährlich gewesen. waz.de

Wundern kann man sich tatsächlich – über das milde Urteil auf Bewährung und einer Geldbuße von 1500 Euro. Kinderwagen im Treppenhaus? Hallo geht`s noch! Dieses Monster hat billigend den Tod von Kleinkindern bzw. Babys in Kauf genommen, nur weil sein Vater nicht mit Glücksspiel umgehen kann. Und der Sohn sicherlich auch noch einen an der Klatsche hat. Was haben wir uns hier nur für Leute ins Land geholt? Deutschland schafft sich ab!

Retroartikel: Türkische Spielhallen

Türkischer Spielautomatenaufsteller fühlt sich diskriminiert

Auf der Webseite der Pforzheimer Nachrichten haben wir folgende Meldung gefunden –

(…) Wegen Beleidigung und gefährlicher Körperverletzung muss sich ein 39 Jahre alter Mann derzeit vor dem Amtsgericht verantworten. Der ehemalige Mitarbeiter einer Firma, die Spielautomaten in Pforzheim betreibt, fühlt sich – beziehungsweise mehrere Gastronomen mit ausländischen Wurzeln – durch die zuständigen Behörden ungerecht behandelt, wenn es um die Aufstellung von Spielautomaten geht. Er unterstellt dem zuständigen Amt, dass ausländische Gastronomen, wenn es um die nötigen Genehmigungen für das Aufstellen von Spielautomaten geht, gegenüber einem deutschen Automaten-Betreiber benachteiligt würden. Man entziehe ihnen die Existenzgrundlage (…)

Grund für uns mal etwas genauer bei unseren türkischen Freunden hinzuschauen und dabei sind wir dann auf die Webseite von Ünal Ay gestossen. Alleine der Header dieser Protest-Homepage ist bereits sehr lesenswert und mit allerhand delikaten Sprüchen garniert ” Gezielte Gewerbemorde, Skandalöse Machenschaften u.v.m.”

(…) ” …… Der ehemalige Mitarbeiter einer Firma, die Spielautomaten in Pforzheim betreibt, fühlt sich – beziehungsweise mehrere Gastronomen mit ausländischen Wurzeln – durch die zuständigen Behörden ungerecht behandelt, wenn es um die Aufstellung von Spielautomaten geht. Er unterstellt dem zuständigen Amt, dass ausländische Gastronomen, wenn es um die nötigen Genehmigungen für das Aufstellen von Spielautomaten geht, gegenüber einem deutschen Automaten-Betreiber benachteiligt würden. Man entziehe ihnen die Existenzgrundlage.
….. Bezüglich der Behauptungen auf seiner Webseite und des Vorwurfs der Beleidigung verlas der eloquente und bestens vorbereitete Angeklagte eine schriftliche Erklärung.
Hierin betonte er, dass er nie gesagt habe, dass die Beamten Nazis seien, und er habe auch nie einen Beamten mit Goebbels verglichen. Aber auch im Gerichtssaal unterstellte er dem Gewerbeamt und seinen Mitarbeitern, die auch auf seiner Webseite geschilderten, fragwürdigen Methoden, wenn es um Genehmigungen für das Aufstellen von Glücksspiel-Automaten geht (…)
Lohnt auf jeden Fall mal reinzuschauen, da gehts um Nazis, Goebbels und viele andere bekannte Namen. Achso – Ünal Ay ist übrigens kein Türke, er ist natürlich Deutscher.