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Novoline, Merkur und Bally Wulff Spielautomaten

Kategorie: Spielothek (Seite 1 von 10)

Gauselmann

Imagefilm Gauselmann

Merkur Spielautomaten „Made in Germany“ sind längst eine absolute Hausnummer. Doch nicht nur die Herstellung der Automaten durch Gauselmann wurde zum absoluten Erfolgsgaranten. Unter dem Namen „Spielothek“ wurde zudem ein neues, eigenständiges Vertriebssystem hierzulande aufgebaut.

Gauselmann-Gruppe
Sitz Espelkamp
Leitung Paul Gauselmann
Mitarbeiter 10.438, davon in Deutschland 6.925 (2016)[1]
Umsatz 1,719 Milliarden EURO (2016)[2]
Branche Spielautomaten, Dienstleistungskonzepte, Sportwetten, Geldverarbeitungssysteme, Spielotheken, Spielbanken, Online-Gaming, Financial Services
Website www.gauselmann.de

„Bei der Entwicklung unserer Spielepakete haben wir nichts dem Zufall überlassen.“

Und die Firma expandiert weiter, vor allem im Internet. Mit den beiden Unternehmen Betcom und Euro Payment zielt man weiter auf das stetig wachsende Online Geschäft. Dort wurden in den vergangenen Jahren die größten Umsätze verbucht. Kein Wunder, denn spielt sich doch mittlerweile eben alles im Internet irgendwie ab. Die beliebten Merkur Spiele der Firma Edict aus Hamburg findet man online in folgenden bekannten Merkur Casinos:

-> Sunmaker
-> Sunnyplayer
-> Stake7

Schnorren – Spielotheken ausplündern

Al Gear zeigt wie es funktioniert:

„Irgendwie muss ich das Geld was ich Jahre lang verzockt habe, wieder raus holen.“

Rüber-Buchen – Getränk Schnorren – Austrinken – Zurück-Buchen – Raus (ach so Rülpsen natürlich nicht vergessen!!!)

„…hat keine Freispiele gegeben.“  😆

Bitte aber beachten, dass es in einigen Bundesländern keine Freigetränke mehr in Spielhallen gibt! das gilt auch für diverse Snacks und sonstige nette Zugaben. Hier bei uns um die Ecke kostet der Spaß nun 1,00 Euro. Also Kaffee, Tee und Limonaden usw.. Was macht Al Gear da eigentlich?

Versteckte Kamera in der Spielothek – Experiment

Video Report aus der Spielhalle

YouTube: Wie reich werde ich beim Glücksspiel? – Selbstexperiment Spielothek

Kommentar unter dem Video: Auf Knopfdruck das schnelle Geld machen. Beim Glücksspiel ist das vermeintlich möglich. Allerdings bietet das auch ein hohes Suchtpotential. Ich begebe mich in die Welt der Spielotheken und mache das Selbstexperiment: Wie reich kann ich durch Glücksspiel werden? Ausserdem spreche ich mit einem ehemals Glücksspielsüchtigen und einem Experten über das Thema.

Also mal ganz ehrlich. Wer glaubt in einer Spielothek oder Spielhalle reich zu werden, der glaubt auch an den Weihnachtsmann. Diese Geräte in den Hallen sollten lediglich eine kurze Unterhaltung für die Besucher bieten, nicht mehr. Nur leider sind die eben die Nebenwirkungen solcher eigentlich harmlosen Sessions eben verheerend. Und die fiese Spielsucht ist nicht zu verharmlosen! Klar, nicht jeder ist dafür anfällig aber mittlerweile sind es hierzulande fast 500.000 Menschen. Viele davon können sich das Spielen an den Automaten eigentlich gar nicht leisten. Sie sind auf soziale Stütze (ALG und Hartz 4) angewiesen und verspielen in den ersten Tagen des Monats dieses Geld. Nicht wenige „Flüchtlinge“ gehören ebenfalls dazu. Sie sind laut aktuellen Studien besonders anfällig für die schlimme Sucht. Doch das eigentliche Schlimme an der Angelegenheit ist, dass ich mich hierzulande in Spielotheken oder Spielhallen noch nicht einmal selbst sperren lassen kann. Online geht dies in lizenzierten Casinos mit nur wenigen Klicks.

Aber auf die eigentliche Frage an dieser Stelle zurück zukommen: Man kann schon durch Glücksspiel reich werden. Die Chance dazu ist allerdings sehr gering. In Spielhallen mit einem Maximalgewinn ist das natürlich nicht möglich. Doch dazu müsste man schon einen großen Jackpot in einem der zahlreichen Online Casinos im Internet knacken.

Spielhallen: Los Entscheidung rechtswidrig

Niedersachsen kippt Los Entscheidung zur Schließung von Spielhallen

Und auch in Stuttgart freut man sich darüber:

(…) Bei den Automatenaufstellern knallen die Sektkorken. Grund ist ein Urteil des Landgerichts Lüneburg. Demnach darf nicht das Los entscheiden, welche Spielhalle in der Innenstadt weichen muss. Im Land Niedersachsen hatten die Kommunen versucht, auf diese Weise die seit Juni 2017 geltende Landesglücksspielverordnung durchzusetzen, wonach zwischen zwei Spielcasinos mindestens 500 Meter Abstand sein müssen. Durch das Urteil sind rund 3000 Schließungsbescheide in Niedersachsen rechtswidrig geworden (…) [stuttgarter-nachrichten.de]

Merkur Spielothek

By Graf Foto (Own work) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

Mal ehrlich: Wie konnte man überhaupt solch einer geplanten Regelung positiv gegenüber stehen? Ein Gericht soll per Los entscheiden, welche Spielhallen geschlossen werden müssen. Wegen einem Gesetz was zudem gegen alle liberalen Werte der EU-Richtlinien verstößt? Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen!

Und ganz nebenbei werden durch die Schließung nicht nur tausende Arbeitsplätze in der Branche vernichtet, sondern auch noch an den eigenen wichtigen Steuer-einnahmen gedreht. In Zeiten wo Städte und Kommunen in Deutschland extrem verschuldet sind und nicht wissen woher man das Geld für Investitionen bzw. Bildung usw. nehmen soll. Echt irre oder?

 

Willkür der LDS auch gegen Spielhallen

Landesdirektion Sachsen willkürlich gegen Spielhallen

Dass man in Sachsen willkürlich gegen Online Glücksspiel bzw. deren Werbung weitgehend erfolglos vorgeht, ist bereits bekannt. Europäisches Recht steht eben über nationalem Recht! Die Verwaltungsgerichte allerdings halten sich zu diesem Umstand bei den Einsprüchen gegen diese Willkür seitens der LDS bedeckt. Drei Jahre Bearbeitungszeit bisher sprechen dazu ihre eigene Sprache!

Spielbank Magdeburg

By Esp1982 (Own work) [GFDL or CC BY-SA 4.0-3.0-2.5-2.0-1.0], via Wikimedia Commons

So versucht man nun das staatliche Monopol in Sachen Glücksspiel (Spielbanken und Lotto) mit Schließung privater Spielhallen zu sichern. Doch auch da beißen die Beamten ebenfalls auf Granit: 

(…) Rechtsanwalt Rolf Karpenstein, spezialisiert auf das Europarecht sowie den Bereich der Sportwetten und des Glücksspiels sieht die Rechtslage anders als die Landesdirektion. Er wirft der LDS Willkür und die vorsätzliche Missachtung des vorrangigen EU-Rechts vor: „Spielhallen dürfen nach EU-Recht in Sachsen mit der gewerberechtlichen Konzession ohne sogenannte glücksspielrechtliche Konzession betrieben werden. Ein zusätzlicher und an Mindestabstände zu Schulen oder zu anderen Spielhallen geknüpfter Erlaubnisvorbehalt darf von den Behörden und Gerichten in Sachsen nicht angewendet werden. Der Verstoß des Freistaates Sachsen und der LDS gegen die höherrangigen Verbotsnormen könnte auch nicht legitimiert werden.“ Die Beschränkungen durch einen an Mindestabstände gebundenen zusätzlichen Erlaubnisvorbehalt seien weder zwingend erforderlich noch verhältnismäßig. Auch fehle eine systematische und kohärente Glücksspielpolitik. Die Bundesländer selbst werben anreizend und ermunternd für staatliche Glücksspielangebote. Genauso wie zum Beispiel Lotto Hamburg und Lotto Niedersachsen versuche auch der Freistaat Sachsen, seine Einnahmen aus Glücksspiel durch Spielbanken mit Hunderten von Geldspielern sowie durch Lotto-Sachsen zu maximieren, so der Anwalt (…) [sz-online.de]

Glücksspielstaatsvertrag ist rechtswidrig!

(…) Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat heute in seinem Urteil in der Rechtssache Ince (C-336/14) mit klaren Worten entschieden, dass die deutsche Rechtslage im Bereich der Sportwetten nicht mit dem Recht der Europäischen Union vereinbar ist. Damit ist nicht nur das seit vier Jahren ergebnislos laufende Sportwettenkonzessionsverfahren hinfällig, sondern die gesamte gesetzliche Grundlage für Glücksspiele in Deutschland reformbedürftig (…) [ostfussball.com]

Aber auch die neuerlichen Änderungsversuche beim Glücksspielstaatsvertrag ab 2018 sind bereits längst wieder Makulatur. So steigt das Bundesland Schleswig-Holstein aus dem Papier aus, andere Länder wie Hessen oder NRW könnten folgen. Und auch in Sachsen wird man dies endlich akzeptieren müssen.

Spielhalle Öffnungszeiten am 3.Oktober

Tag der Einheit sind Spielhallen geöffnet

Viel zu feiern, gibt es dieses Jahr für Deutschland am 3. Oktober ohnehin nicht! Bundeskanzlerin Merkel nebst Konsorten aus der CDU / SPD Regierung haben ein ganzes Land gespalten und restlos gegen die Wand gefahren. Die rechte AfD ist stark im Kommen und nun im Bundestag vertreten.

Ein Grund mehr diesen zusätzlichen freien Tag vielleicht mal in der Spielhalle zu verbringen. Denn an diesem Feiertag gibt es für Spielhallen und Spielotheken keinerlei Beschränkungen.

2016-10-03 Stanislaw Tillich, Angela Merkel, Joachim Gauck (Tag der Deutschen Einheit 2016 in Dresden) by Sandro Halank

Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC-BY-SA 3.0 [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

Ober-Verlierer aus Sachsen ist der amtierende Ministerpräsident Tillich (links im Bild). In Sachsen wurde die AfD bei der Bundestagswahl sogar stärkste Kraft und will in zwei Jahren dort regieren. Aber auch sonst gibt es nicht viel Positives zu berichten. Denn auch in Sachen EU-konformen Glücksspielstaatsvertrag ist die deutsche Politik aus eigenen Monopolgründen weiterhin in Schockstarre

(…) Öffnungszeiten und Sperrzeiten für Spielhallen an „Stillen Feiertagen“ nach dem Landesgesetz über den Schutz der Sonn- und Feiertage (Feiertagsgesetz – LFtG) in der derzeit gültigen Fassung. Unter Berücksichtigung des Feiertagsgesetzes sind die Betriebsöffnungszeiten und -sperrzeiten für Spielhallen wie folgt festgesetzt: An dem im § 6 LFtG besonders geschützten Feiertag: Karfreitag und den Feiertagen im November: Totensonntag, Volkstrauertag ist der Betrieb von Spielhallen grundsätzlich verboten. Spielhallen dürfen an Allerheiligen (01.11.) nur in der Zeit von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr und von 20.00 Uhr bis 24.00 Uhr und an Heiligabend (24.12.) von 06.00 Uhr bis 13.00 Uhr betrieben werden. Der 1. Mai (Tag der Arbeit) und der 3. Oktober (Nationalfeiertag) sind von den Betriebsbeschränkungen ausgenommen (…) [Spielhalle Öffnungszeiten]

Klage-welle von Gauselmann gegen „Glücksspieländerungsvertrag“

Gauselmann klagt wegen Schließung seiner Spielhallen

Das staatliche Glücksspiel-Monopol hat einen neuen Feind. Da man im Internet nur sehr schwer gegen die private Konkurrenz aus Gründen der europäischen Dienstleistungsfreiheit ankommt, versucht man es nun bei den privaten Spielhallen. Neu Gesetze sollen nämlich die Zahl der Spielhallen in Deutschland drastisch reduzieren. Nutznießer dieser „Säuberungsaktion“ wären im Endeffekt die staatlichen Spielbanken.

Merkur Spielothek

By Graf Foto (Own work) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

(…) Grundsätzlich soll die Zahl der bundesweit etwa 18.000 Spielhallen kräftig reduziert werden – unter anderem durch den Erlass von Mindestabständen zwischen den Standorten und ein Verbot von Mehrfachkonzessionen, die mehr als zwölf Spielgeräte unter einem Dach erlauben.

Niedersachsen hatte seine Ausführungsbestimmungen zum Glücksspielrecht früher erlassen als NRW und steckt mitten in der Klagewelle. Allein in Niedersachsen habe Gauselmann mehr als 100 Verfahren angestrengt, um sich gegen Schließungsverfügungen zu wehren, sagte Hoffmeister. Kommunen hatten dort teils im Losverfahren entschieden, welche Spielhalle schließen muss (…) [nw.de]

Dass sich dies Branchenprimus Gauselmann (Merkur Spielothek) nicht so einfach gefallen lassen wird, sollte dabei JEDEM klar sein. Und die Chancen für eine positive gerichtliche Entscheidung stehen dabei auch gar nicht schlecht. Denn genau wie im Internet besteht in jedem europäischen Land die europäische Dienstleistungsfreiheit auch für Spielhallen und Spielotheken. Alles andere stellt eine Diskriminierung dar, auch wenn das momentan die Verwaltungsgerichte teilweise natürlich nicht so sehen.  Doch spätestens vor dem EuGH sollten dann die privaten Betreiber von Spielhallen und Spielotheken ihr Recht bekommen.

Zumal das vermeintliche Ziel, die Spielsucht einzudämmen nur ein vorgeschobenes Argument darstellt. Spieler wandern einfach ins Internet oder eben in die Illegalität ab. Arbeitsplätze gehen verloren, wirtschaftliche bzw. steuerliche Einbußen in Millionenhöhe für Gemeinden und Fiskus sind vorprogrammiert. So konfrontiert das staatliche Glücksspiel nicht nur mit der freien Marktwirtschaft, sondern sägt auch am Ast der dringend notwendigen Vergnügungssteuer der Kommunen sowie Einnahmen für das Finanzamt. Ganz zu Schweigen über die Kosten für die neuen Arbeitslosen sowie die finanziellen Auslagen vor dem EU-Gericht, sollte man dort verlieren. Und bemängelt wurde der deutsche Glücksspielstaatsvertrag übrigens aus Brüssel im Februar 2016 bereits zum dritten Mal.

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Weniger Spielhallen – weniger Steuern, weniger Arbeitsplätze

 

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Wenn Spielsucht perverse Züge annimmt

Kinder mussten draußen vor der Spielhalle auf Eltern warten

Man erlebt schon viel schlimme Sachen, wenn man etwas genauer in die Materie Spielsucht hinein blickt. Während im Internet doch alles ziemlich anonym abläuft, kann man in Spielhallen und Spielotheken das Leid der süchtigen Menschen jedoch noch tagtäglich miterleben. Und dort spielen sich regelmäßig echte Dramen ab.

(…) Am späten Donnerstagabend fielen Zeugen zwei Kinder auf, die vor der Tür eines Bad Mergentheimer Spielcasinos warteten. Sie alarmierten deshalb die Polizei. Als die Beamten gegen 21.45 Uhr vor dem Spielcenter eintrafen, hatten es sich die beiden acht und zwölf Jahre alten Mädchen auf den Treppenstufen vor dem Eingang gemütlich gemacht. Wie sich herausstellte, warteten die Kinder auf ihre Eltern, die an den Spielautomaten im Innenraum ihr Glück versuchten (…) [echo24.de]

Spielbank Magdeburg

By Esp1982 (Own work) [GFDL or CC BY-SA 4.0-3.0-2.5-2.0-1.0], via Wikimedia Commons

Dabei ist diese Meldung noch relativ harmlos und glimpflich ausgegangen. Den Kindern war zum Glück zu diesem Zeitpunkt nichts passiert. Da ich aber selber mal interessehalber als Aufsicht für 2 Jahre in einer Spielhalle gearbeitet habe, weiß ich was da alles so passieren kann. Abgebrannte Hartz 4 Spieler am zweiten oder dritten Tag – weinende Mütter, weil der Sohn das Haushaltsgeld verspielt hat – oder die Kreditkarten der Eltern leergeräumt bzw. tausende Euro von der Oma durchgebracht.

Das ist der ganz normale Wahnsinn in Deutschland. Und bis zu 600.000 sollen davon bundesweit betroffen sein. Eine schlimme Zahl, welche die Politik der vergangenen Jahre zu verantworten hat. Zwar versucht man nun mit neuen Gesetzen für eine gewisse Schadensbegrenzung zu sorgen, doch das Ganze hat weder Hand noch Fuß. Solange es online keine echte Regulierung nach EU Recht gibt, bringt das im Prinzip genau so „viel“, wie offene Grenzen für die innere Sicherheit. Nämlich überhaupt nichts!

Spielothek 2017: Unser Besuch lief erstaunlich gut

2017 in der Spielothek – es läuft besser als der Ruf

Es waren ja die vergangenen Jahre nicht gerade die fetten Jahren in den Spielotheken des Landes. Mit der Ausbreitung der Online Casinos hatten sich viele Spieler aus den Spielotheken und Spielhallen in das Internet verzogen. Dort gibt es vermeintlich mehr Auszahlungsquote bei mehr Gewinnen. Doch dieses Jahr läuft es nach unseren Erfahrungen in den Spielhallen deutlich besser als online. Natürlich wollten wir das auch mal testen und begaben uns gestern mal in die Spielothek unseres Vertrauen. Es kam uns zu Ohr, dass es große Gewinne im letzten Monat von mehreren tausenden Euro gegeben hat. 

Da wir gerne Merkur und Bally Wulff spielen, früher war das mal Novoline, geht es schnurstracks an einen Merkur mit Jackpot Feature. Es dauert auch nicht lange und die Freispiele bei Plünderpack trudeln ein, was jedoch leider nur wenig Cash für uns abwirft. Besser klappt es beim Feature und wir bekommen den GOLD Jackpot mit 200,- Euro bezahlt. Nicht schlecht, denn es sind gerade mal 13 Minuten vergangen.

merkur gold jackpot

Wir cashen fix aus und gehen an den Merkur nebenan. Zur Abwechslung wollen wir mal wieder El Torero spielen und die Wahl ist wirklich gut. Nach ein paar Euros auf 20 Cent schalten wir schnell auf 40 Cent hoch und siehe da – die 3 Stiere laufen doch tatsächlich plötzlich ein. Die letzten 5 Freispiele könnt ihr euch gerne als Video reinziehen – es werden insgesamt 400 Euro die wir an diesem Gerät auszahlen.  Während wir nämlich rüber buchen, laufen die Freispiele nochmals ein, zahlen jedoch lediglich 70,- Euro noch obendrauf. Wir sind es zufrieden.

Quasi als wir schon fast zufrieden beim Ende unserer Session angelangt sind, kommen wir nicht am Action Star von Bally Wulff vorbei. Wir zocken noch ein wenig Burn the Seven und machen den Jackpot vor dem heutigen Feierabend voll. Die 10 Cashgames werden alle durchweg gezahlt und wir nehmen nochmals 200,- Euro an diesem Spielautomat mit. Das Glücksrad haben wir natürlich auch noch in Wort und Bild festgehalten. Aber schaut selber:

Summa Summa rum sind es in rund 1,5 H heute 800,- Euro für das dynamische Duo von Spielotheka. Wir sind zufrieden und lassen der netten Dame am Tresen noch einen Zwanziger zukommen. Ende gut alles gut. Und so macht es natürlich auch Spaß. Allerdings hätten wir am liebsten kostenlos (gratis) gespielt, doch das funktioniert leider nicht offline. Anders ist dies allerdings online. Hier eine Liste, wo diese Merkur Games online gratis gespielt werden können:

-> Sunmaker
-> Sunnyplayer
-> Stake7

Weniger Spielhallen – weniger Steuern, weniger Arbeitsplätze

Verschärfte Regelungen im Glücksspielstaatsvertrag für Spielhallen

So soll die Glücksspielsucht bekämpft werden. Doch die Nebenwirkungen sind übel – weniger Steuereinnahmen, Verlust von Arbeitsplätzen, Abwanderung der Spieler in das Internet. So berichtet die Stadtzeitung, was eigentlich schon alle wussten: 

(…) In Zahlen würde dies bedeuten, dass bundesweit schätzungsweise 37.000 Beschäftigte in den Spielhallen in Vollzeit, Teilzeit oder als Minijob direkt betroffen wären, darüber hinaus aber auch noch mal bis zu 20.000 Beschäftigte aus der Zulieferindustrie um ihre Arbeitsplätze fürchten müssen. Gemäß der Studie von Smartcon würde aber auch der Staat selbst zu den großen Verlierern dieser Entwicklung gehören. Denn allein bei der Vergnügungs-, und Umsatzsteuer erwarten Experten nach Inkrafttreten der neuen Regelungen Verluste für den Staat in Milliardenhöhe. Dass die gesamte Glücksspielbranche jetzt in dieses Fahrwasser gerät, ist keine neue Entwicklung, denn bereits im Jahre 2011 hatten die Ministerpräsidenten der Bundesländer Änderungen auf dem Weg gebracht, welche zum Ziel hatten, die Glücksspielsucht effektiver zu bekämpfen (…) [sz.de]

Löwen Play in Empelde 8098

By Gerd Fahrenhorst (Own work) [GFDL or CC BY 3.0], via Wikimedia Commons

Und während nun die Spieler zu Tausenden in das Internet und deren Online Casinos abwandern werden, schauen der Fiskus bzw. die Städte und die Gemeinden bei dieser unnützen politischen Entscheidung komplett in die Röhre! Denn die Spielsucht wird auf jeden Fall nicht ausgebremst. Vielmehr wird sie nun nur verlagert. Im Endeffekt aber nur eine weitere fatale Entscheidung von vielen, welche zur Zeit in Deutschland von Politikern gefällt werden…

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