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Kategorie: Schweiz

Sex Glücksspiel Lotterie

Schweizer Lotterie für Sex

Ab Anfang Juli werden diese “Love-Life”-Kondome in Umlauf gebracht. Jedes ist mit einem Gewinncode versehen. Insgesamt werden auf diese Weise 3.500 Preise unter die Empfänger gebracht. Bei 400.000 verteilten Kondomen entspricht die Gewinnchance somit knapp 1 %.

*Zu den Sachpreisen gehören Kameras, Kleidung, Fahrräder, Unterhaltungselektronik oder Möbel, aber auch Rasenmäher oder eine Freifahrt mit einem Monster-Truck. Geldpreise werden dabei auch aus rechtlichen Gründen nicht verlost.

Info: Auf der Webseite https://www.lovelife.ch/de/ gibt es dazu weitere Informationen.

Fazit: Sicherlich eine gute Sache, um jungen Leuten die Gefahren durch ungeschützten Geschlechtsverkehr näher zu bringen. Denn gerade die junge Generation hat häufig wechselnde Sex Partner und ist somit von Tripper, HIV oder anderen Geschlechtskrankheiten besonders betroffen. Zumal der Umgang, gerade mit Aids, in der letzten Zeit durch bessere Medikamente deutlich nachgelassen hat.

Spielsucht / Sexsucht: Zu Risiken und Nebenwirkungen dieser Art von Glücksspiel wollen wir uns an dieser Stelle allerdings nicht äußern. Fakt ist aber eins: Wer nun ordentlich Sex (mehrmals täglich) mit Kondomen praktiziert, erhöht deutlich seine Chancen auf einen der tollen Gewinne. Oder eben einfach nur massenweise Kondome kaufen ohne für Sex zu nutzen. In dem Fall könnte man zumindest die nicht gewonnenen Verhüterli noch an sehr sexuell aktive Pärchen weiter verschenken….

Schweiz: Staatliche Casino Lobby verhindern!

Private Konkurrenz mit Netzsperren ausschalten

So lautet aktuell die Devise der staatlichen Casino Lobby in der Schweiz. Ein Referendum soll diese Pläne nun verhindern. Lobenswert: Immerhin sind solche Volksbefragungen in der Schweiz möglich, in Deutschlands “Demokratie” sind nämlich solche Abstimmungen nicht als Grundrecht vorgesehen.  Und gibt es doch welche – werden sie auch noch ignoriert.

Und da es den Lobbyisten um viel, viel Geld geht, sind auch alle Mittel und Wege recht die private Konkurrenz Fern zuhalten. Zuletzt wurde gar folgender skandalöser Fall bekannt:

Am Donnerstag liess FDP-Nationalrat Marcel Dobler (37) eine Bombe platzen. Nur eine Woche nachdem das Referendum gegen das neue Geldspielgesetz im Ja­nuar Tatsache geworden war, hatte der St. Galler Unternehmer ein Angebot erhalten: Ein Casino habe ihm einen Posten als Verwaltungsrat offeriert, berichtete Dobler an der Pressekonferenz des Nein-Komitees.

Ausgerechnet Dobler. Der Freisinnige ist einer der prominentesten Gegner des Gesetzes, über das am 10. Juni abgestimmt wird. Für die Casino-Lobby geht es um viel: Ein Ja würde die unliebsame ausländische Konkurrenz vom Schweizer Online-Spiele-Markt fernhalten. Entsprechend engagiert begleiten die Interessenverbände die Vorlage schon seit Monaten.

blick.ch

Zum Glück sind nicht alle Politiker käuflich und glauben noch an ihre Ideale. Der staatlichen Casino Lobby sollte allerdings nun dringend die Flügel gestutzt werden. Dazu sind nun die Schweizer Bürger gefragt, um genau solche dunklen, kriminellen Machenschaften nicht zu zulassen. Ein liberaler Markt braucht keine Netzsperren, sondern private Konkurrenz mit strengen Regeln sowie Spielerschutz für alle! Und die europäische Lizenzierung-Behörde hat wohl mit Abstand schon jetzt die die strengste Regulierung. Geldwäsche, Betrug oder Manipulation sind kaum möglich.

Nein zu Bevormundung und Zensur

Nein zu einer Zensur im Internet und damit zum neuen Geldspielgesetz.

In der Schweiz gibt es aktuell ein Referendum gegen Zensur im Internet und damit zum neuen Geldspielgesetz. Nun hat der Vorstandsausschuss von Economiesuisse hat die Parolen zu zwei weiteren Abstimmungsvorlagen gefasst. Einer davon ist dieser, welcher sich klar gegen Versuche, das Internet zu zensieren, ausspricht:

MARKTABSCHOTTUNG HOCH PROBLEMATISCH
Das neue Geldspielgesetz (BGS) will mit technischen Barrieren den Zugang von Schweizerinnen und Schweizern zu Online-Geldspielen von ausländischen Anbietern verhindern. Solche Netzsperren würden aber ein gefährliches Präjudiz bezüglich weiteren, wirtschaftlich weitaus bedeutenderen Sachverhalten darstellen. Davon wäre der Onlinehandel betroffen, aber auch grenzüberschreitende, im Internet angebotene Dienstleistungen. Für eine international ausgerichtete, digitale Wirtschaft ist eine solche Marktabschottung jedoch hoch problematisch. Aus diesem Grund hat economiesuisse die Netzsperren bereits im parlamentarischen Prozess bekämpft und der Verband sagt nun auch Nein zum neuen Geldspielgesetz.

Zur Vollgeld-Initiative und zur No-Billag-Initiative hatte economiesuisse bereits 2017 die Nein-Parolen beschlossen.

Vor zirka einem Jahr hatten wir diese Meldung veröffentlicht:
Ja sie haben es wirklich getan. Die Politik in der Schweiz versucht mit Netzsperren für Online Casinos ihre Monopolstellung in Sachen Glücksspiel zu sichern. Dass solche Maßnahmen ein fatales Zeichen in Sachen Meinungsfreiheit sind, sollte den werten Politikern bekannt sein. Doch nicht nur das ist ziemlich dumm, denn die so genannten Netzsperren sind auch für Laien mit nur wenigen Klicks zu umgehen. spielotheka

Stasi 2.0 auf der IFA 2007
By AK Vorrat, CCC (http://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/IFA) [CC SA 1.0], via Wikimedia Commons

Ein unglaublicher Vorfall in einer Demokratie, welcher sofort Gegenwirkung in der Schweiz zeigte. Aber auch in Deutschland versuchen es Feinde der Demokratie, die Freiheit im Internet immer mehr einzuschränken. Und das ominöse NetzwerkDG eines gewissen Herrn Heiko Maas von der SPD ist das beste Beispiel, dass wir auch hierzulande jeden Tag gegen solche abstrusen Versuche der Meinungseinschränkung bzw. Bevormundung ankämpfen müssen.

Glücksspiel Referendum Schweiz – los gehts!

Schweizer hatten mobil gegen geplante Internetzensur gemacht

Demnach sollen nur noch staatliche Online Casinos Lizenzen im Internet erhalten. Für die Gegner dieses Gesetzes ist jedoch klar – es handelt sich dabei um eine Internetzensur, von dem nur einer profitiert – der inländische Casinobetreiber.

Doch die drei Komitees, die im Oktober das Referendum zum Geldspielgesetz ergriffen haben, haben rund 65’000 Unterschriften gesammelt. «Davon sind zwar erst gut 25’000 beglaubigt, doch der Rest sollte bis am 18. Januar zu schaffen sein», ist Andri Silberschmidt von den Jungfreisinnigen zuversichtlich, so berichtet blick.ch

Nein zu Internetzensur!

Wird die Schweiz ein Zensurstaat? Mit dem neuen Gesetz werden künftig gewisse ausländische Spielerseiten gesperrt. Was mit Online-Poker beginnt, kann schnell zu weiterer Zensur im Bereich der Musik, Filmen oder sogar Informationswebsites führen. Die Freiheit des Internets ist jedoch ein Grundrecht, und darf nicht beschnitten werden! Je nach Interpretation verstösst das Gesetz sogar gegen das Grundrecht auf freien kulturellen Umgang (Art. 15 UNO-Pakt I), welches auch die Schweiz ratifiziert hat.

Die Einrichtung der Netzsperren stellt eine gefährliche Erstentscheidung dar. Ist die entsprechende Infrastruktur erst einmal eingerichtet, lässt sich die Sperrliste beliebig erweitern. Das Internet darf nicht zum Spielball von Lobbyisten jeglicher Art werden und muss grundsätzlich überall frei zugänglich sein. http://www.geldspielgesetz-nein.ch/

In Deutschland sind derartige Volksentscheide erst gar nicht vorgesehen. In den vergangenen Jahren sind die Forderungen nach Volksentscheiden auf Bundesebene stets am Widerstand der CDU gescheitert. Auf der anderen Seite ist die deutsche Politik auch nicht in der Lage seit 2011 den Glücksspiel-markt EU-konform zu regulieren. So oder so, ein absolutes Armutszeugnis….

Netzsperren in der Schweiz beschlossen

Schweizer Casino Connection setzt sich durch – Nationalrat beschließt Netzsperren

Ja sie haben es wirklich getan. Die Politik in der Schweiz versucht mit Netzsperren für Online Casinos ihre Monopolstellung in Sachen Glücksspiel zu sichern. Dass solche Maßnahmen ein fatales Zeichen in Sachen Meinungsfreiheit sind, sollte den werten Politikern bekannt sein. Doch nicht nur das ist ziemlich dumm, denn die so genannten Netzsperren sind auch für Laien mit nur wenigen Klicks zu umgehen. 

Um ausländische Anbieter von Online-Geldspielen aus dem hiesigen Markt zu drängen, lässt die Schweizer Politik den Zugang zu deren Websites sperren. Nach dem Ständerat sprach sich gestern auch der Nationalrat deutlich für Netzsperren aus. Und das, obwohl dieses protektionistische Mittel weder wirksam noch verhältnismäßig ist. Sondern – noch schlimmer – einen Dammbruch für andere Branchen darstellt, die sich ebenfalls von ausländischen Konkurrenten bedrängt fühlen. (Quelle)

Wie kann man Netzsperren für Online Casinos umgehen?

Zum Thema Sperren für Online Casinos umgehen hatten wir bereits im Vorfeld ausführlich auf unserer Webseite berichtet:

Das diese Form von Internet Zensur gegen jedes Grundrecht verstößt, sollte Jedem klar sein. Doch selbst eine Umsetzung solcher Netzsperren für Online Casinos lässt sich dann mit wenigen Handgriffen umgehen. Denn die Zeiten von lahmen Proxy Servern sind längst Geschichte. Heute gibt es gleich Browser, welche die Anonymität im Internet gewährleisten. In den einschlägigen Foren zum Thema Automaten findet man dazu schnell die gewünschten Informationen. So kann der Browser Tor kostenlos heruntergeladen werden, bei dem die IP verschleiert wird und somit das Herkunftsland für die Netzsperre unerkannt bleibt. Es sollen ja lediglich auch nur die Schweizer Casino Spieler von den bösen privaten Casinos im Internet abgehalten werden.

netzsperren

By Autorenkollektiv (Own work) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

Gibt es überhaupt eine echte taugliche Möglichkeit Netzsperren zu umgehen?

Nein. Man muss im Browser oder im Computer eine Einstellung ändern. Die Adresse des DNS-Servers besteht aus vier Zahlen, die muss man angeben, schon greift der Browser auf ein anderes Adressverzeichnis zu, im Ausland zu Beispiel. So einfach kann man die Netzsperre umgehen.