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Kategorie: Online Spielotheken

Banken zocken beim Abzocken ab

Abzocker Banken entdecken Online Glücksspiel

Mit zusätzlichen Gebühren werden deutsche Spieler beim Glücksspiel im Internet von Banken zur Kasse gebeten:

So werden bei der Consorsbank und Postbank 2,5 Prozent Gebühren auf die Einzahlungen erhoben. Mindestens werden fünf Euro fällig. Bei der ING-DiBa verlangt man drei Prozent vom Einzahlungsbetrag, auch hier sind es aber mindestens 3,90 Euro. Laut einem Vergleich von „Stiftung Warentest“ haben inzwischen neun von 23 getesteten Kreditkarten diese Gebühr impliziert. gameoasis.de

Unser Tipp gegen Abzocker Banken:

Generell sollten aufgrund der unsicheren Gesetzeslage beim Online Glücksspiel in Deutschland auf Banken Einzahlungen verzichtet werden! Zudem können behördliche Aufsichten ungehindert auf deutsche Konten zugreifen. Eine Anonymität beim Glücksspiel im Internet ist damit nicht gegeben. Wir empfehlen daher unbedingt eine Paysafecard (PSC) für Einzahlungen zu nutzen. Diese können anonym in Verkaufstellen bis zu 100 Euros erworben werden und anschließend via Code eingeben werden. Viele Casinos bzw. Glücksspielportale akzeptieren diese Möglichkeit der Einzahlung. Gebühren werden dafür auch keine fällig.

Wo kann ich mit Paysafecard einzahlen?

Einzahlungen mit PSC werden u.a. bei Jackpotcity, Online Casino Deutschland, LVBET, Betway, Ovocasino oder Quasargaming angeboten. Nur um einige Kandidaten an dieser Stelle zu nennen. Angaben dazu findet man immer auf der Startseite, meist im unteren Bereich der Webseite.

 

Online Spielotheken kontra Spielhalle

Trend – Online Spielotheken statt Spielhalle

Während sich die Behörden in Deutschland um so wichtige Dinge wie die Entfernung zwischen Spielhallen untereinander derzeit kümmern, wird im Internet weiter kräftig aufgerüstet. Online Spielotheken sprießen momentan wie Pilze nach einem warmen Regen aus dem Boden, während viele Spielhallen vor dem Aus stehen. Fast hat man den Eindruck, man möchte nun auch noch die letzten Spieler aus den Spielhallen zum Abwandern in das Internet bewegen –  

So hatte sich einzig die FDP kritisch zum neuen Spielhallen-Gesetz ab dem 1. Juli 2017 geäußert:

„Wir sind ebenso wie nahezu alle Suchtexperten der Auffassung, dass eine Angebotsverknappung, die ohne Zweifel durch das Spielhallengesetz stattfinden wird, nicht zur Verbesserung der Spielsuchtprävention beitragen wird. Stattdessen sehen wir die Gefahr einer Abwanderung ins illegale Glücksspiel und in das Internet. Wir schaffen ein Gesetz, das auf der einen Seite nicht messbar zur Bekämpfung der Spielsucht beitragen wird, weil es nicht kontrolliert werden kann und auf der anderen Seite zumeist kleine Familienbetriebe in Brandenburg zerstört, Hunderte Arbeitsplätze werden verloren gehen. Ich habe den Eindruck, dass es beim vorliegenden Gesetz vielmehr darum geht, eine Branche zu vernichten. Hieran beteiligen wir Liberale uns nicht!“

online spielotheken

Aber zurück zu den Online Spielotheken im World Wide Web. Ihnen scheint ja die Zukunft zu gehören. Und das, obwohl es statt Regulierung und echten Spieler-Schutz seit 2011 leider nur noch politisches Chaos gibt.  Denn einen EU konformen Glücksspielstaatsvertrag hat man in dieser Zeit noch nicht auf die Beine gebracht. Auch die neuerlichen Versuche der Innenminister im vergangenem Herbst scheiterten kläglich. Und während der Fiskus in Sachen Steuern in die Röhre schaut, machen mächtige Online Portale  immer größere Umsätze und Gewinne. Und die Internet Branche wächst weiterhin rasant.

Wichtige Punkte zur Auswahl von Online Spielotheken:

  • europäische Lizenz aus Malta
  • deutsche Lizenz ( Schleswig- Holstein)
  • Support in deutscher Sprache
  • Transparenz der Auszahlungsquoten
  • anonyme Zahlungsmöglichkeit
  • hoher Spieler, – bzw. Altersschutz
  • Selbst-sperre schnell möglich