Zu spät – jetzt kommen die Migranten!

Was momentan in Deutschland einer apokalyptischen Heuschreckenplage gleicht, findet seine Auswirkungen in allen Bereichen

So auch in den Spielotheken – denn diese sind Anlaufstelle für Asylsuchende, Migranten, Flüchtlinge oder auch politisch korrekt – „Schutzsuchende“ genannt. Langeweile, kaum Jobs und triste Einöde in den staatlichen „Konzentrationslagern“ treiben die hundert tausenden jungen Männer in die Spielhöllen des Landes.  

Berlin Casino Katzbachstrasse 19.01.2015 10-51-03

Aber nicht nur in Deutschland ist dieses Phänomen bekannt, nein auch in Österreich wird die Zuwanderungen in diesem Sektor ein riesiges Problem. So berichtet ein Psychologe aus Wien:

Die Flüchtlinge in den Wettlokalen sind ein recht neues Phänomen, aber auch vorher waren hier fast nur Männer anzutreffen, fast alle mit Migrationshintergrund. Warum?

Das stimmt, die größte Risikogruppe sind Männer mit Migrationshintergrund, die eine schlechte Ausbildung haben, wenig Geld und keine Perspektiven. Das Spielen in dieser Gruppe ist Teil einer gewissen Subkultur, wo auch gern und viel geprotzt wird – etwa mit teuren Autos oder Rollmöpsen (zusammengerollte Hundert-Euro-Scheine, Anm.). Hier können sie sich präsentieren, können sich eine Identität kaufen, in der Community positionieren. Interessant ist, dass sie Anerkennung in beiden Fällen bekommen: Wenn sie gewinnen und wenn sie verlieren. Männer, die viel verlieren, gelten als „harte Hunde“. Prinzipiell sind Frauen aber genauso suchtgefährdet wie Männer – es ist nur gesellschaftlich viel weniger akzeptiert, sie werden geächtet – Sportwetten sind dazu nicht unbedingt ihr Terrain. [diepresse.com]

Und auch wir berichteten schon darüber:

“ Für die deutschen Spielhallenbetreiber eigentlich ein gefundes Fressen, denn 1 Million mal 30,- Euro pro Woche ergibt 120 Millionen Euro pro Monat bzw. 1,4 Milliarden pro Jahr an eventuellem Umsatz für Glücksspiel, Alkohol, Prostitution und auch natürlich auch Drogen wie Heroin. Ja, diese Droge scheint im arabischen Raum besonders beliebt zu sein, was ich persönlich im Asylheim in einer freiwilligen 12 Stunden Schicht erleben durfte. „(spielotheka.de]

Doch nicht alles ist damit Friede, Freude und Eierkuchen, denn auch kriminelle Banden befinden sich unter den Leuten. Ein trauriger Zustand, der immer mehr auch mit der zunehmenden Glücksspiel-sucht hinzukommen wird. Nun sind wieder mal unsere besorgten Behörden gefragt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.