Brandstiftung wegen Spielsucht

Ja so sind die Sitten in den fremden Kulturen. Da wird eben gleich mal ohne Rücksicht auf Verluste ein Haus angezündet, um auf eventuelle Misstände hinzuweisen. Und unsere deutsche Kuscheljustiz lässt den „jungen Mann“ natürlich auch wieder auf Bewährung laufen.

BrandGarage

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„Mein Vater hat das ganze Geld in dem Kaffeehaus verspielt“, so der reuige Angeklagte. Auch am Tattag sei es deshalb zum Streit in der Familie gekommen. „Ich weiß auch nicht, was mich geritten hat“, gab der 25-Jährige zu. „Vielleicht lag es ja auch daran, dass ich Alkohol getrunken hatte.“ Er habe einfach keinen anderen Ausweg mehr gesehen, seinen Vater vom Glücksspiel abzuhalten. „Und deshalb bringen sie unschuldige Menschen in Gefahr?“ Die Vorsitzende des Schöffengerichts konnte sich nur wundern. „Wenn sie sich die Bilder vom Tatort ansehen, werden sie feststellen, dass im hölzernen Treppenhaus Kinderwagen standen.“ Die Tat sei extrem gefährlich gewesen. waz.de

Wundern kann man sich tatsächlich – über das milde Urteil auf Bewährung und einer Geldbuße von 1500 Euro. Kinderwagen im Treppenhaus? Hallo geht`s noch! Dieses Monster hat billigend den Tod von Kleinkindern bzw. Babys in Kauf genommen, nur weil sein Vater nicht mit Glücksspiel umgehen kann. Und der Sohn sicherlich auch noch einen an der Klatsche hat. Was haben wir uns hier nur für Leute ins Land geholt? Deutschland schafft sich ab!