Novomatic zahlt Geld an Spielsüchtigen

Für den Spielsucht Freak sicherlich nur frisches Geld zum neuerlichen Zocken, für den Konzern Peanuts aus der Portokasse!

Dem Kläger wurden für einen Zeitraum von nur wenigen Monaten im Jahr 2016 (Juli bis Oktober) 5.113 Euro samt 13,25 Prozent Zinsen plus Verfahrenskosten zugesprochen.

Der Kläger ging regelmäßig in Admiral-Spielhallen des Novomatic-Konzerns und spielte dort so lange, “bis das vorgeschriebene Zeitlimit erschöpft war” oder er kein Geld mehr hatte, wie es in dem am 14. Juni ergangenen Urteil heißt. Zusätzlich zockte er im Internet oder, wenn er auswärts tätig war, an anderen Orten. Er ist noch heute hochverschuldet und konnte zeitweise weder Miete noch Fernwärme bezahlen. noen.at

Übrigens: Der Umsatz von Novomatic (Novoline) stieg hingegen im letzten Jahr um elf Prozent auf den Rekordwert von 2,53 Milliarden Euro. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) stagnierte bei knapp 587 Millionen Euro. In diesem Sinne – der Schinken rollt auch weiterhin…