Retroartikel: Geld mit Online Casinos verdienen

Mit verschiedenen Partnerprogrammen kann man im Internet zu fast allen Bereichen Geld verdienen, so auch im Web-Marketing mit sogenannten Online-Casinos (bzw. Online-Spielotheken). Die Auswahl dabei ist genau so groß,wie die Anzahl der Casinos, denn fast jede solche Spielothek bietet gleichzeitig auch die Möglichkeit für Webmaster an, mit dem Vermitteln von neuen Spielern, Geld zu verdienen. Eine der meist verbreiteten Möglichkeit ist dabei die Beteiligung an den Umsätzen der Spieler, die sogenannte Ref-Share. Dabei kann der Webmaster bis zu 50% an den Umsätzen seiner geworbenen Spieler mitverdienen. Meist werden aber gestaffelte Auszahlungen an die Summe der vermittelten Besucher gekoppelt, so dass es am Ende meistens auf 30% Ref Share hinausläuft. Die Gewinnbeteiligung wird auf Livetime (solange wie der User dort spielt) ausgerechnet und ausbezahlt. Webseitenbetreiber können sich so langfristig durchaus eine ordentliche Existenz aufbauen. Natürlich hat man keine Gewähr, dass ein registrierter Spieler ewig in einem Casino spielt, aber wenn er sich dort wohl fühlt, dann schon eine ganze Weile. Schneller geht es natürlich mit der Leadzahlung oder dem CPA für neue Spieler. In diesem Fall wird lediglich ein festgesetzter einmaliger Betrag ausgezahlt, weiter Zahlung erhält man nicht. So kann man mit Auszahlungen von 40-250 Dollar, je nach Partnerprogramm, rechnen. Das klingt nicht schlecht, da kurzfristig sehr oft hohe Summen ausgezahlt werden. Welche Möglichkeit nun für jeden einzelnen Webmaster attraktiver erscheint, sollte jeder für sich selber ermitteln.

Die Frage nach Legalität dieser Angelegenheit kann auch nicht hundertprozentig geklärt werden. Fakt ist, …

Das staatliche Monopol für Glücksspiel und Sportwetten in Deutschland ist unzulässig und gilt ab sofort nicht mehr. Dies hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) am Mittwoch in Luxemburg entschieden. Die höchsten EU-Richter stellten zwar fest, grundsätzlich dürfe ein Land den freien Dienstleistungsverkehr und die Niederlassungsfreiheit beschränken. Voraussetzung ist aber, dass damit die Spielsucht bekämpft wird. Und deutsche Gerichte, bei denen derzeit verschiedene Klagen privater Anbieter gegen das Monopol anhängig sind, hätten “Grund zu der Schlussfolgerung, dass die deutsche Regelung die Glücksspiele nicht in kohärenter und systematischer Weise begrenzt”.

http://www.spielotheka.de/glucksspielmonopol-in-deutschland-unzulassig/

Aber auch sonst kann man durchaus Werbung für kostenloses Spielen in den Online-Casinos (Online-Spielotheken) betreiben, ähnlich sieht es für das “kleine Glücksspiel” mit maximal 50 Cent Einsatz aus. Sollte es endlich eine ordentliche Lösung geben, wird die Zukunft natürlich diesen Casinos im Web gehören…

» by admin on 10/04/2010

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