Retroartikel: Albanische Automaten Experten

Technischer Werkzeuge für Spielautomaten: Made in Albanien

Wollen wir mal heute nicht wieder nur auf unsere türkischen Freunde und Mitbürger schimpfen – nein für den letzten großen Coup in Ostdeutschland waren diesmal die Kulturbereicherer aus dem “wunderschönen” Albanien verantwortlich. So informiert die Polizei in Thüringen ganz aktuell über eine albanische Fachgruppe mit dem Spezialgebiet Spielautomaten-Manipulation:

In der letzten Woche des alten Jahres führte die Kriminalpolizei Jena mit Unterstützung der Thüringer Bereitschaftspolizei und sächsischer Kollegen umfangreiche Durchsuchungsmaßnahmen bei sechs Männern durch, die Mitglieder einer albanischen Tätergruppierung sind. Die Männer wohnen in Jena, Gera, Erfurt und im sächsischen Zwickau. Ihnen wird vorgeworfen, im vergangenen Jahr im großen Stil Spielautomaten in Spielotheken manipuliert und weitere Eigentumsdelikte begangen zu haben. Die Tatorte erstrecken sich hierbei über die gesamte Bundesrepublik. Die Männer gingen dabei arbeitsteilig und auch in wechselnden Besetzungen vor. Sie veranlassten unter anderem mit Hilfe technischer Werkzeuge die Spielautomaten, unrechtmäßig Geld auszuzahlen. Mehrere Zehntausend Euro haben die sechs Männer im Alter zwischen 32 und 40 Jahren damit erbeutet. In den Wohnungen der Beschuldigten wurde umfangreiches Beweismaterial gefunden, das die technischen Eingriffe in die Automaten belegt. Alle Beschuldigten wurden vorläufig festgenommen, sind aber nach ihren Vernehmungen wieder auf freiem Fuß, da sie sich teilweise geständig zeigten. Das sichergestellte Beweismaterial wird nun mit Hilfe von Sachverständigen ausgewertet. (Polizei Jena)
Natürlich sollten Menschen mit Migrationshintergrund nicht länger festgehalten werden als nötig, das verstehen wir durchaus – zumal sie ja auch alles sofort zugegeben haben. Und sie kommen ja einfach nur nach Deutschland, um hier endlich ein besseres Leben als im heimatlichen Kosovo zu führen. Und dazu benötigt man eben viel Geld, wobei eben die finanzielle Unterstützung der Bundesregierung in Form von monatlichen Zahlungen für albanischen Schwager, Tanten, Onkel, Omas und Opas sowie die zehn Kinder und zahlreichen Urenkel, natürlich nicht ausreicht. Auch sehr lobenswert finde ich übrigens, dass sie auch noch “arbeitsteilig und sogar in wechselnden Besetzungen” ihrer bestimmt nicht einfachen beruflichen Tätigkeit in Deutschland nachgingen. Hut ab vor so viel gesellschaftlicher Integration und sozialem Arbeitsbewusstsein! Von solchen Leuten brauchen wir noch viel mehr…

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