Welche Alternativen für Novoline und Merkur Online gibt es?

Nun ist das eingetreten, was keiner gehofft hatte. Nachdem die Merkur Spiele (Gauselmann) in Deutschland nicht mehr angeboten werden, sind ab heute auch die beliebten Novoline Games hierzulande gesperrt. Die große Fangemeinde ist enttäuscht, doch jammern hilft nicht. Aber welche Alternativen gibt es noch für deutsche Spieler?

Wer auf made in Germany steht, für den bleiben aktuell nur noch die Bally Wulff Spiele als Alternative im Internet. Doch wie lange sie noch verfügbar sind, bleibt abzuwarten. Spielbar sind diese noch zum Beispiel im Online Casino von Sunmaker. Aber auch das ehemalige Merkur Casino Stake7 bietet Spiele wie Mighty Dragon, Wild Ruby, Chrystal Ball oder Roman Legion nun auf seiner Plattform an. Natürlich auch inklusive der Features Red Hot Firepot und Golden Nights.

(Screenshot: sunmaker.de)

Ansonsten können auch noch die Anbieter Netent, Playtech usw. auf verschiedenen Spiele Plattformen kostenlos bzw. gegen echtes Geld gezockt werden. So zum Beispiel Mybet.de. Allerdings sind diese Games bei deutschen Zockern bei weitem nicht so attraktiv wie die nun verschwundenen Merkur oder Novoline Spiele. Eine echte Alternative für die beiden Anbieter stellen sie also nicht dar. Zwar gibt es auch zahlreiche Kopien von Book of Ra & Co. aus russischen Software-schmieden ala Futuriti , aber davon raten wir dringend ab.

Was wird uns das Jahr 2018 nun bringen?

Alle hoffen endlich auf eine echte Regulierung durch die Politik in Sachen Glücksspiel. Doch der klägliche Versuch einen Glücksspiel-Änderungsvertrag durch die Bundesländer auf die Beine zu stellen, ist bereits wieder gescheitert. Spannend bleibt es auch in Sachen staatliches Glücksspiel Monopol. Zuletzt hatte das Verwaltungsgericht München  das von den deutschen Ländern beanspruchte Lotteriemonopol als rechtwidrig beurteilt. Das deutsche Lotteriemonopol verstößt in seiner derzeitigen Ausgestaltung sowohl gegen die unionsrechtlich garantierte Dienstleistungsfreiheit gem. Art. 56 ff AEUV als auch gegen die verfassungsrechtlich garantierte Berufswahlfreiheit gem. Art. 12 GG.