Spieler verlieren 12,4 Milliarden in 2014

So war der Verlust in 2014, diese Zahlen steigen allerdings weiterhin exorbitant. Paul Gauselmann, Träger des Bundesverdienstkreuz: “Spielsucht – das kann man uns nicht anlasten” und Chef der staatlichen Spielbank Hamburg: “1000 Euro Verlust pro Stunde – das ist so vorgesehen”.

*80% der Einnahmen in Spielhallen und Spielbanken kommen von Spielsüchtigen. Nur der Rest sind laut der ARD (extra3) Sendung Gelegenheitsspieler. Der Staat nimmt also bewusst seine Einnahmen aus dem Glücksspiel von Spielsucht kranken Menschen.

Euer Ehren, wir haben keine weiteren Fragen…