Lotto pervers – DRK macht sich Sorgen um seine Spieler

Klar, das staatliche Lotto macht sich Sorgen um sein Glücksspielmonopol. Da fehlen dann plötzlich nicht nur die überhöhten Einkommen für ihre Lotto-Fürsten, sondern auch für solche Asyl-Profiteure wie das Deutsche Rote Kreuz.  Die bekommen nämlich nicht nur Millionen aus der boomenden Asylindustrie in den Allerwertesten gesteckt, sondern erhalten auch Unterstützung von den Einnahmen aus dem Lotto.

Das sieht DRK-Generalsekretär Christian Reuter, Nutznießer des Gemeinwohlprinzips, genauso: „Das sind natürlich Gelder, die in der Wohlfahrtsarbeit fehlen.“ Wenn Spielwütige bei privaten Anbieter statt beim DLTB tippen, „reißt das Löcher unter anderem bei uns“. Diese könnten von keiner anderen Seite aufgefangen werden. „Denn es ist eine Illusion zu glauben, dass Vater Staat mehrere hundert Millionen einfach nachschießt.“ Umso ärgerlicher für den DLTB und dessen caritative Profiteure, dass derzeit debattiert wird, den Glücksspielmarkt in Deutschland sogar für private Anbieter zu liberalisieren und Anbieter der de facto existierenden Online-Angebote nicht ins Ausland zu drängen. ksta.de

Krank, einfach nur krank solche Aussagen! Wenn man solche Aussagen dann auch noch unter dem Deckmantel “caritative Profiteure” liest, fragt man sich ob da da oben im Gehirn nicht schon alles von der Gier nach Geld restlos zerfressen ist. Wer jetzt noch glaubt, dass es um irgendeinen Spieler-Schutz hierzulande geht, der glaubt auch an den Weihnachtsmann. Aber gut so, ein perverses System lässt gerade seine hässliche Maske fallen! Trotzdem nochmals für euch zum Mitschreiben, “Spielwütige” gehören sicherlich eher in eine Therapie, statt weiter über ihre Krankheit ausgenommen zu werden.