Für`s Zocken – Opa mit Beil abgeschlachtet

Es wird leider immer verrückter hierzulande. Für ein paar schäbige Penunzen erschlägt ein Dachdecker einen Opa mit einem Beil. Danach  geht er in eine Spielhalle zocken:

Am Samstagnachmittag ging er nach eigener Einlassung mit der Absicht zu dem 82-Jährigen, ihn umzubringen, um an sein Geld zu kommen. Deshalb hatte er auch ein Beil dabei, womit er sein Opfer von hinten erschlug. Anschließend flüchtete er mit der Geldbörse des früheren Lehrers. Auch das Tatwerkzeug nahm er mit.

Die zirka 200 Euro Bargeld verspielte er am gleichen Abend in einer Spielhalle. In der Nacht hob er mit der EC-Karte des Opfers an zwei Geldautomaten im Kreis Wesel je 500 Euro ab. In der Wohnung des Dachdeckers fanden die Ermittler zwei Beile, die als Tatwerkzeug in Frage kommen. Sie werden zurzeit kriminaltechnisch untersucht. lokalkompass.de

Wundern muss einem das alles nicht mehr. Man muss nur mal durch die hiesigen Foren für Spielautomaten im Internet lesen, um zu erkennen, dass dort haufenweise Psychopathen unterwegs sind. Da wird geschnorrt, betrogen und gebettelt, dass man nur noch das Weite suchen kann. RIP dem alten Mann, der für Spielautomaten sterben musste.